Natur- und Vogelschutzverein Unterentfelden

Miteinander geht der Weidenschnitt viel schneller

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Über zwanzig Personen haben mitgeholfen, die Weiden zu schneiden

Eigentlich ist es ja die letzte Arbeit, die im Naturschutzjahr erledigt werden muss, obwohl sie im Januar stattgefunden hat: Bevor die Kopfweiden wieder austreiben, müssen die teils bis zwei Meter langen letztjährigen Austriebe auf den Kopf zurückgeschnitten werden. Nur so wird der für die Natur so wertvolle Weidenkopf mit der Zeit rissig und zerklüftet. Genau in diesen Schrunden finden viele Insektenarten, die ihrerseits wieder als Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere dienen, ihren Platz. Der Natur- und Vogelschutzverein Unterentfelden hat eingeladen und gekommen sind über 20 Erwachsene und vier Kinder. Ob der überwältigende Auflauf dem guten Wetter oder dem feinen Znüni, das freundlicherweise von der Familie Husy spendiert wurde, geschuldet war, lässt sich nicht mehr klären.

Dass die geschnittenen Weidenruten beliebt sind, zeigte sich daran, dass während des Schnittes bereits Leute kamen, die Flechtmaterial abholten.

Geschnitten wurden übrigens gegen vierzig Weiden in den Quellmatten, beim Talbächli und an der Suhrenmattstrasse. 

Wer an den Weidenruten für Flechtarbeiten interessiert ist, darf sich gerne davon bedienen. Sie liegen an der Suhreböschung in der Nähe der Weiden.

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