KuGetu Kleindöttingen

Mit 20 Athleten am Getu Cup in Saanen-Gstaad

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Wenn einer eine Reise tut so kann er was erzählen; sehr unterschiedlich gelangten 20 junge Geräteturner/innen aus Kleindöttingen und Koblenz mit Wertungrichterinnen und Betreuer am Freitagabend nach Saanen-Gstaad. Am sichersten reisten diejenigen, welche in den beiden privaten Autos und dem Kleinbus anreisten. – Alles ging glatt und mit einem Abstecher im Mc Donald in Spiez gelangten sie prompt ans richtige Ziel.

(RV)Etwas weniger Erfolg hatten die beiden Turnerinnen, welche eigentlich schon vor Ort waren und nur noch von Interlaken anreisen wollten: sie erwischten den falschen Zug und unternahmen einen tollen Ausflug ins Wallis?! Und die Gruppe mit Anreise per SBB ab dem Kanton Aargau musste leider in Olten den Zug verlassen, da dieser aufgrund defekter Türschliessung aus dem Verkehr gezogen wurde. Nach Irrwegen strandete die Gruppe am Freitag um Mitternacht in Zweisimmen und musste abgeholt werden. – Gottseidank war niemand am Samstagmorgen früh bereits im Wettkampf-Einsatz, denn es wurde spät.

Am Samstagmorgen wurde dann erst mal genüsslich das selber mitgebrachte Prachts-Frühstück genossen. Anschliessend starteten den ganzen Tag über Athleten in einem engagierten Wettkampf. Schön zu sehen, das alle ihr Bestes gaben. Da konnten auch sehr schöne Resultate erzielt werden und etliche neu erlernte Elemente wurden ausprobiert. Wer nicht selber turnte, spornte seine Kollegen und Kolleginnen als Fan an – und für einmal blieb viel Zeit um sich alles zu erzählen was sonst häufig zu kurz kommt. Zwischendurch kamen alle in den Genuss des schönen Wetters und der wunderbaren Bergwelt und natürlich der selbstgebackenen mitgebrachten Kuchen. Abends dann durften alle die spektakuläre Vorstellung einer Akrobatikgruppe mit Schleuderbrett und Kletterstange bewundern. Und der Paarwettkampf der besten Geräteturn-Paare durfte nicht verpasst werden und bot Abwechslung und Unterhaltung.

Während dem die Jüngsten in der Zivilschutz-Unterkunft noch etwas weiter feierten, waren die Ältesten im Ausgang im Festzelt richtiggehend am „Abrocken“. Altersbedingt kam es aber bald zu einer Ablösung: die ältesten kehrten müde zurück, als die „Mittelalterlichen“ erst an die Party gingen………Jedenfalls schliefen am Sonntagmorgen alle hervorragend in ihren Schlafsäcken. Das Zusammenpacken und Putzen hat die Gruppe routiniert im Griff und eine fröhliche und aufgestellte Schar trat eine gottseidank problemlose wunderschöne Rückreise durch das herbstliche Fribourger-Land an. Ein Ausflug, der den Zusammenhalt in der Gruppe noch stärker werden liess und allen in guter Erinnerung bleiben wird.

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