Radtour Ruppoldingen  17. September 2014 

Am Mittwoch 17. September 2014, um Punkt 13.30 h, besammelten sich die  Radler der  Oberentfelder Senioren beim Bahnhof SBB zur letzten Tour im 2014. Eigentlich war vorgesehen, dass es eine Ganztagestour werden sollte. Nach dem rekognoszieren hat sich der Organisator entschieden, "nur" eine Halbtagestour zu machen. Trotzdem wollten sich 16 Fahrer dies nicht entgehen lassen. 

Nach der Begrüssung und Orientierung über den Tourenverlauf gings, wie immer, in flotten Tempo Richtung Kölliken. Auch diesmal praktisch 95% auf Nebenstrassen oder publizierten Radwegen. An der Sondermülldeponie und Safenwil vorbei Richtung Walterswil - Oftringen Ost - Küngoldingen – Zofingen – Oftringen Südwest – Aarburg - Rothrist zum Wendepunkt Aarekraftwerk Ruppoldingen. Hier mussten die Velos über die Wehrbrücke gestossen werden und so konnten die Muskeln etwas gelockert werden. Nach einigen Metern war das Restaurant Aareblick in Sicht, was für alle nicht ungelegen kam. Konnte doch jetzt der Durst gelöscht werden. Wir konnten uns auch über die renaturierte Aarelandschaft schlau machen, denn überall standen entsprechende Hinweis-Schilder. Nach einer Weile des Ruhens musste man sich wohl oder übel wieder auf das Stahlross (Bike oder E-Bike) setzen, um das heimatliche Oberentfelden zu erreichen. 

Die Rückfahrt führte uns zuerst auf der linken Aareseite zum Städtchen Aarburg. Wir durchquerten viele wunderschöne Wohnquartiere bis hin zur Hauptstrasse nach Oftringen. Und hier wieder auf Quartierstrassen Richtung Osten. Zwischen Oftringen und Walterswil wechselten wir auf die Nebenstrassen rechts der Autobahn, ein kurzes Stück in einem kühlen Wäldchen unterhalb Striegel und schon sahen wir Safenwil mit den grossen Bauten der Emil Frey AG. Von hier aus ging es fast von selber nach Entfelden, denn kein einziger "Hoger" musste mehr bezwungen werden. Beim Hirschgehege des ehemaliges Baugeschäfts Rusconi trafen alle Radler wieder zusammen und verabschiedeten sich im Bewusstsein, einen schönen interessanten Tag erlebt und für Einige wieder neue Nebenstrassen kennen gelernt zu haben. 

(Peter Fedeli / Bari)