kath. Frauengemeinschaft

Kürbis schnitzen

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Der, von der kath. Frauengemeinschaft, angebotene Mittwoch-Nachmittag-Anlass „Kürbis schnitzen für Kinder“ war bis zum letzten Platz ausgebucht. 

Die vielen Kinder und ihre BegleiterInnen wurden herzlich von C. Blétry begrüsst und über organisatorische Abläufe informiert.

G. Roy las den aufmerksamen kleinen und grossen Anwesenden die Geschichte „Das Geschenk der Flussmutter“ (aus Estland) vor. Eine kleine Waise erhält von der Herrin des Flusses die Zusicherung, dass auf dunkle Zeiten im Leben bestimmt helle Tage folgen; dass ein gutes Herz mehr wiegt als alles Gold und Geld der Welt; dass gegenseitiges Helfen das eigene Glück verdoppelt. Die geschnitzten Kürbisgesichter mit ihrem hellen Kerzenschein bringen Licht in die kommenden dunklen, stürmischen und nassen Wintertage und stehen symbolisch für das Geschenk der Flussmutter.

Die Kinder und ihre BegleiterInnen machten sich voll Freude an die Arbeit. Entscheidungen waren zu treffen: Welcher Kürbis soll es sein? Welches Gesicht passt zu ihm? Fragen wurden gestellt: Wo sind die Stifte? Was machen wir mit dem Kürbisfleisch? Mit grossem Eifer und profimässigem Können wurde ausgehöhlt und gesäubert, gezeichnet und geschnitten. In den Arbeitsräumen tönte fröhliches Gelächter und zufriedene Gesichter strahlten um die Wette.

Die fleissigen „Kürbis- SchnitzerInnen“ stärkten sich am feinen Zvieri und machten sich freudig und stolz mit den fröhlich-gruseligen Kürbisgesichtern auf den Heimweg.

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