Freischützengesellschaft

Kellerämter Winterschiessen 20010 in Oberlunkhofen

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332 Schützen trotz starkem Wintereinbruch

Die beiden letzten Wochenenden standen für die Freischützengesellschaft Oberlunkhofen ganz im Zeichen des Winterschiessens. Winter konnte an beiden Samstagen auf der Regionalschiessanlage vom Feinsten geboten werden. Am ersten Samstagmorgen musste der Schiessbetrieb infolge des extremen Schneefalles komplett eingestellt werden und am zweiten Samstag herrschte eisige Kälte aber gute Sicht. 332 Schützen besuchten unsere Schiessanlage. Das beste Einzelresultat aus Kellerämterreihen lieferte Romina Brem aus Rottenschwil-Werd. Für das beste Vereinsresultat sorgte Unterlunkhofen mit 92,491 Punkten vor Jonen mit 91,357 Punkten beide mit 28 Teilnehmern. Den Gruppenpreis durfte Beat Hagenbuch aus Oberwil -Lieli mit seiner Gruppe St.Michael 371 Punkte mit nach Hause nehmen. Mit 368 Punkten folgten die Gewehrschützen Jonen, mit 363 Punkten die Pflotschaugen aus Unterlunkhofen, mit 362 Punkten Desperados aus Jonen und mit 359 Punkten die Scharfschützen aus Unterlunkhofen. Zwei Jugendliche und 10 Junioren besuchten den Anlass mit teilweise ansehnlichen Resultaten. Die Junioren Stefan Emennegger und Reto Leemann aus Unterlunkhofen sorgten mit sehr guten 90 Punkten für Beachtung.
Verbandspräsident Beat Hagenbuch lobte den reibungslosen Ablauf und die gute Organisation des Schiessens in Oberlunkhofen. Schützenmeister Philipp Hübscher verlass im Anschluss an den Wettkampf die Ranglisten und übergab dem Sieger des Gruppenwettkampfes den Gruppenpreis. Bereits eine Stunde nach dem letzten Schuss lagen alle Ranglisten bereit. Franz Hollenstein leistete mit seinem Softstone Schiessbüro schnelle und korrekte Arbeit damit die am Absenden vertretenen Vereine die Unterlagen mitnehmen konnten.
In der Küche sorgte die Crew von Alain Maître für das Wohl der zahlreichen Gäste. Am ersten verschneiten Schiesstag sorgte eine Bündner Gerstensuppe mit Schweinswürstli oder ein feines Wädli für körperliche Wärme. Am zweiten Schiesstag wurde ein sehr gutes Geschnetzeltes mit Pastetli angeboten. Die Gäste verdankten das Angebot mit zahlreichen Bestellungen. Professionell meisterte auch Schützenmeister Fredy Peyer die beiden Schiesstage im Schützenhaus. Es gab keine Reklamationen, wenn einmal ein Schuss vom Mikrofon nicht erfasst wurde. Peyer konnte immer mit einem schiesstechnisch perfekten Entscheid das Problem lösen. Dank der Mithilfe aller, vor allem derjenigen die sich spontan für unentschuldigt fern gebliebene Arbeitskräfte einspannen liessen, wurde der Anlass zum gefreuten Vereinsauftritt im beginnenden Schiessjahr 2010.

Foto 1: Alain Maître und Beat Wirth beim Zubereiten der Bündner Gerstensuppe

Foto 2: Fredy Peyer kontrolliert die Warnerarbeit

Foto 3: Philipp Hübscher übergibt Gruppenpreis an Sieger Beat Hagenbuch (Präsident Kellerämterverband)

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