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Jugendaerobic Boswil unter den besten des Landes

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Schon über die ganze Saison hat es sich abgezeichnet. Das Niveau der Jugend im Team Aerobic in der Schweiz ist extrem gestiegen. Das ETF in Aarau war ein erster Gradmesser mit der Schweizerischen Konkurrenz. Die jungen Boswiler/innen konnten mit den starken Team’s mithalten, hatten sie doch die sechstbeste Aerobic-Note des ganzen Turnfestes. Die Konkurrenz im Aargau mit Lenzburg und Kleindöttingen sowie dem angrenzenden Kanton Solothurn, der Hochburg des Aerobic’s, waren aber immer um ein paar Zehntel-Noten besser platziert. Darum war schon länger klar: wenn sie an der SM in den Final wollen, müssen sie ihre beste Leistung zeigen und über sich hinauswachsen.

So stand dann am Samstag zuerst das Frisieren mit den beiden Haar-Künstlerinnen Karin und Luzia auf dem Programm, damit auch kein Haar die Konzentration stören könnte.

Das Boswiler Team war im letzten und stärksten Block eingeteilt. Um 18:30 Uhr war es dann so weit: die neun Mädels und Tobias, der Hahn im Korb, standen auf dem „blauen“ Teppich bereit. Die Halle in Zuchwil war randvoll, die Stimmung einfach einmalig. Diese tolle Stimmung trug die Turnerinnen und Turner über die ganze Darbietung. Die Energie und die Freude, welche das ganze Team ausstrahlte, begeisterten alle Anwesenden. Die Leiterinnen konnten voller Stolz zusehen, wie die gelernte Choreografie so perfekt wie nie zuvor geturnt wurde. Jedes Akro, jede Gleichgewichts-Figur und jede Formation passte einfach!

Auch die Wertungsrichter vertraten die Meinung der Leiterinnen. Mit der überragenden Note von 9.47 erhielt das Team den 4. Platz, welcher gleichzeitig bedeutete, dass sie im Finale standen. Denn nur die besten 6 Vereine von den anwesenden 23 durften am Sonntag nochmals antreten. Die Freude und Erleichterung darüber war riesengross und konnte man auch lautstark hören.

Am Sonntag war es dann soweit: Als einziges Aargauer Team starteten sie im Final und dank den vielen Fans, welche extra angereist waren, war die Stimmung wiederum grandios.

Die Anspannung war den Kids ins Gesicht geschrieben. Wieder zeigten sie eine super Performance mit dem ein oder anderen „Nerven“-Fehler. Trotzdem konnte sie die Gesamtnote nochmals steigern. 9.483 und der 5. Platz waren die verdiente Belohnung. An der Siegerehrung mit Nationalhymne löste sich dann die Anspannung und der Freude über die hervorragende Leistung wurde freien Lauf gelassen.

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