Handharmonika-Club

Jahreskonzert der Vereine Handharmonika-Club Buchs und Aarau

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Das Gesamtorchester der beiden Vereine Handharmonika-Club Buchs und Aarau begeistern das Publikum mit dem Stück "Neuchâtel"

Gesamtorchester Handharmonika-Club Buchs und Aarau

Das Gesamtorchester der beiden Vereine Handharmonika-Club Buchs und Aarau begeistern das Publikum mit dem Stück "Neuchâtel"

Der Handharmonika-Club Buchs und der Handharmonika Klub Aarau spielten am Samstag im Buchser Gemeindesaal vor der Theaterkulisse des Bauernhofs der Familie Söckli.
Bei der Begrüssung stellte Odette Huwyler fest, dass das Publikum anwesend, die beiden Orchester spielbereit, Service- und Küchenmannschaft einsatzbereit und die Theatergruppe bestens vorbereitet waren; alles beste Voraussetzungen für einen gemütlichen und gelungenen Abend.
Mit dem rassigen Marsch „Feuert los!“ eröffneten die Aarauer Akkordeonisten unter der Leitung von Marianne Hintermann den ersten Konzertteil. Die „Chippi-Serenade“ von Bobby Zaugg bot abwechselnd feine Soli und rassige Tempi. Für das aus der Hit-Parade bekannte Pop-Stück „Lemon Tree“ der Band Fool’s Garden mussten einige Stimmen neu verteilt werden, was zu einer kurzzeitigen Rochade im Orchester führte. Den Abschluss des ersten Teils machte „Salamanca“ ein rassiger Paso doble, bevor sich auf der Bühne das Gesamtorchester die Spielenden der beiden Clubs HCB und HKA bereitmachten für den Marsch „Neuchâtel“ von Willy Rüegger.
Der  HCB, unter der Leitung von Oscar Kuppelwieser, spielte anschliessend „Hochzeit in Böhmen“, „Kilt & Cornemuse“ und den Marsch „Schweizergeist“ von Willy Rüegger.
Der „Comic‘ Dixie“ eröffnete den letzten musikalischen Teils des Abends. Für dieses  witzige Stück kamen nicht ganz alltägliche Perkussionsinstrumente wie Trillerpfeiffe, Hupe, Vuvuzela und eine grunzende Sau zum Einsatz. Hühnerhaut, selbst bei den Akkordeonisten, bescherte „Va‘ pensiero“, das Chorlied aus der Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi. Den Abschluss des konzertanten Teils machten zwei Stücke „Marusja“ und „Russisch“. Beide entführten das Publikum nach Russland und bestachen mit bekannten melancholischen und rassigen Volksmelodien.
Nach einer kurzen Pause, hiess es Bühne frei für die Theatergruppe mit dem Lustspiel in 2 Akten „Das Schweigen der Kühe“ unter der Regie von Dani Moll. Mittelpunkt war die Bauernfamilie Söckli, welche sich mit Landkauf und Umbau des Stalls finanziell übernommen hatte, und sich mit Hilfe falscher Angaben bei der  Steuererklärung und von dem Treffen mit einem Treuhänder wieder mehr Cash Flow erhoffte. Irrungen und Wirrungen, träfe Sprüche und viel Situationskomik brachten das Publikum zum Lachen.

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