jungfreisinnige freiamt

Ja zur Entlastung des Mittelstandes und nein zum unnötigen Rauchverbot

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Die jungfreisinnigen freiamt (jff) unterstützen die Parolen der jungfreisinnigen aargau. Sie sagen Ja zum Bundesbeschluss zur Jugendmusikförderung, zur Steuergesetzrevision, zur Änderung des Pflegegesetzes und zur „Nutzung des tiefen Untergrunds“. Die Initiativen „Sicheres Wohnen im Alter“ und „Schutz vor Passivrauchen“ werden abgelehnt.

JA zum Bundesbeschluss über die Jungendmusikförderung
Mit der Harmonisierung der Lernziele wird ein weiterer Schritt in Richtung Vereinfachung des Schulsystems getan. Die Initiative möchte die Musikförderung der Sportförderung gleichstellen. „Die Musik war ein wichtiger Pfeiler in meiner Schulzeit. Musik ist ein Teil unserer Kultur, es gilt dieses Gut zu bewahren.“, unterstützt Jan L. Severa dieses Vorhaben. Gerade für die zahlreichen Musikvereine im Land ist der Nachwuchs wichtig. Die jungfreisinnigen freiamt sprechen sich für dieses kultur- und jugendfördernde Anliegen aus und sagen Ja zur Musikförderung.

NEIN zur Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“
Die Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ bietet Rentenbezügerinnen und Rentenbezügern die Möglichkeit auf die Versteuerung des Eigenmietwertes zu verzichten. „Die Besteuerung des Eigenmietwertes ist überholt und gehört für alle abgeschafft. Eine einseitige Bevorteilung einer Bevölkerungsgruppe ist aber der falsche Weg.“, gibt Stefan Huwyler zu bedenken, „zudem ist die Initiative zu bürokratisch.“ Die Jungfreisinnigen fassen deshalb klar die Nein-Parole.

NEIN zur Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“
Die Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“ ist ein weiteres Verbot, welches die Freiheit der Bevölkerung zunehmend einschränkt. Viele Gastrobetriebe haben in Fumoirs investiert, die mit der Annahme der Volksinitiative verboten würden. „Die Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ ist ein Trugschluss. Heute schon werden Gäste und Servicepersonal mit dem bestehenden Gesetz genügend geschützt. “, unterstreicht Yatin L. Shah die Position der Jungfreisinnigen. Die jungfreisinnigen freiamt sagen deshalb Nein zur Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“.

JA zur Änderung des Pflegegesetzes
Aufgrund der Neuordnung der Pflegefinanzierung sind die Kantone im Zugzwang. Mit einem Nein zur Änderung des Pflegegesetzes müsste der Regierungsrat mittels Notrecht selber handeln. Zudem sind aktuell ambulante gegenüber den stationären Pflegepatienten bevorteilt, denn die stationären Patienten müssen ihre Pflegekosten selber berappen. Die jungfreisinnigen freiamt setzten sich für die Gleichstellung von ambulanter und stationärer Pflege ein und befürworten das neue Pflegegesetz.

JA zur Änderung des Steuergesetzes – jetzt ist der Mittelstand dran
Die Steuergesetzrevision ist ausgewogen und entlastet insbesondere Familien des Mittelstands. Bisherige Steuergesetzrevisionen führten bis jetzt immer zu Mehreinnahmen. „Der Kanton Aargau erzielte in den vergangen Jahren stets einen Überschuss, eine Entlastung des Mittelstandes erscheint dadurch als logische Konsequenz.“, hält Silvan Hilfiker fest.
Die Attraktivität unseres Kantons wurde stetig verbessert. Diesen Vorsprung gilt es zu halten. Dank tiefen Steuern wird es dem Kanton Aargau auch in Zukunft gelingen die Attraktivität des Standortes zu fördern. Gerade tiefe Steuern für junge Familien führen zu mehr Konsum und generieren ihrerseits wieder neue Mehreinnahmen. Die Jungfreisinnigen sagen einstimmig Ja zum Mittelstand und somit Ja zur Änderung des Steuergesetzes.

JA zur Verfassungsänderung „Nutzung des tiefen Untergrunds“
Der tiefe Untergrund wird mehr und mehr genutzt. Insbesondere das Potential der Erdwärme wird in Zukunft stärker genutzt werden. Um juristischen Problemfällen vorzubeugen muss dieser „rechtsfreie“ Raum klar geregelt werden. Die Jungfreisinnigen fassen aus diesen Gründen einstimmig die Ja-Parole.

Vorstand jungfreisinnige freiamt


Kontakte für weitere Informationen
Jan L. Severa, Medienverantwortlicher, Wohlen 076 419 94 09
Yatin L. Shah, Präsident, Waltenschwil 079 430 15 52

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