HSC Suhr Aarau

HSC Suhr Aarau auf der Mission «Punkte-Rückeroberung»

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Patrick Romann

Patrick Romann

Das SHL-Team des HSC Suhr Aarau steht unmittelbar vor den entscheidenden Wochen und Spielen der Saison 2013/14. So gastiert der Tabellenführer in den kommenden beiden Spielen hintereinander bei jenen beiden Teams, denen es bisher einzig gelang, ihm Punkte - und dies erst noch in der heimischen Schachenhalle - abzuknöpfen.  

Klar sieht das Team demnach die Partien gegen Yellow Winterthur am kommenden Samstag, 29. März 2014 und den TV Endingen am 12. April 2014 als Revanche an und befindet sich dabei auf der Mission «Rückeroberung (der zu Hause) eingebüssten Punkte». Von den drei verlorenen, will das Team am liebsten alle vier möglichen Punkte zurückerobern und so einen entscheidenden Schritt in Richtung des angestrebten NLA-Aufstiegs machen.  

Der HSC Suhr Aarau greift dabei aus der «Pole-Position» an. Sein einziger Bezwinger und nächster Gegner Yellow Winterthur war bis zum Jahreswechsel, dank der zwei Siege über Endingen und unser SHL-Team anfangs Dezember 2013 und trotz zwei überraschenden Niederlagen zum Saisonauftakt ernstzunehmender «Jäger» des Spitzenduos mit intakten Chancen auf den Aufstiegs- bzw. Barrageplatz. Im Handballjahr 2014 erlitt der nun nur noch Fünftplatzierte aber bereits fünf Niederlagen (aus den acht bisherigen Spielen), die bereits früh alle Hoffnungen auf die Eroberung einer der ersten beiden Tabellenplätze begruben.  

Dennoch ist und bleibt Yellow ein Favoritenschreck, der bei entsprechender Tagesform auch einem Mittelfeldteam der Nationalliga A ein Bein stellen kann. Besonders wenn die Routiniers wie Raphael Liniger, Mike Kipili oder auch Jonas Steiner ins Spiel finden, die Tormaschinerie ankurbeln und in der Abwehr Beton anrühren, wird es für die Gegner extrem schwer.  

Dies musste das SHL-Team des HSC Suhr Aarau Ende November schmerzlichst am eigenen Leibe erfahren: Bei der 29:33-Heimniederlage, bei der das Team auf Captain Misha Kaufmann verzichten musste, zogen die Winterthurer nach ausgeglichener, erster Hälfte, in der zweiten Halbzeit gnadenlos an und zeigten dem jungen, dezimierten SHL-Team teilweise auch schonungslos seine Grenzen auf.  

Dies brachte das Team von Trainer Patrik Fend aber in jeder Hinsicht weiter. Seit der kurzen Baisse Ende 2013 tritt das Team in sich geschlossener, reifer und abgeklärter auf und überzeugte durch grossartige Konsequenz. Und so hat es noch immer und seit dem ersten Spieltag die Tabellenführung inne. Seit der überraschenden Niederlage vom hartnäckigen Verfolger und Kantonsrivalen TV Endingen gar seit zwei Wochen wieder alleinig. Ein Status, den es nun mit aller Macht zu verteidigen gilt – in den kommenden zwei Spielen und während der restlichen Saison, bis zum Erreichen des grossen Ziels.  

Dafür wird das Team alles geben und dabei auch auf die Unterstützung seiner treuen Anhänger zählen – ab Samstag geben wir gemeinsam ALLES – herzlichen Dank für den grossartigen Support und Einsatz von und für unser(em) SHL-Team – «KEEP ON ROLLIN'», HOPP HSC!

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