Das Warten hat ein Ende: Nach 39 Tagen und fünf Auswärtspartien in Folge (darunter zwei Meisterschaftssiege gegen den TV Endingen und GC Amicitia Zürich, einem Sensationsunentschieden beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen, einer Niederlage beim HC Kriens-Luzern sowie dem Weiterkommen im Schweizer Cup gegen den STV Baden) kehrt der HSC Suhr Aarau in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz zurück. 

Mit Spannung erwartete Duelle

Die Rückkehr ist allseits langersehnt und kommt aufgrund des bevorstehenden Pfister HandballCamps gar zum idealen Zeitpunkt. Der Schweizer Handball, er hat im Schachen eines seiner schönsten Zuhause - die Vorfreude auf die bevorstehenden, mit Spannung erwarteten Duelle gegen den BSV Bern sowie am Mittwoch gegen Wacker Thun ist bei allen Beteiligten entsprechend riesig.

«Jeder weiss, wie sehr uns die Schachenhalle trägt - wir und wohl insbesondere unsere neuen Spieler freuen uns extrem auf die Rückkehr. Vor einer tollen Kullisse gegen Bern und Thun zu spielen motiviert uns zusätzlich, wir probieren gemeinsam alles, um die Punkte in der Schachenhalle zu behalten», versprach HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann nach der geglückten TV-Premiere in Zürich.

Ziel: Alle Heimspiele zu gewinnen

Sein Neuzugang und Kreisläufer Martin Slaninka formulierte indes bereits anfangs Saison in der beliebten HSC-VIDEOSERIE «FRAGEN AN..» stellvertretend für seine Teamkollegen treffend und schön: «Mein Ziel ist es, alle Heimspiele zu gewinnen!»

In der Tat ist das Team in der Schachenhalle Aarau in der Spielzeit 2017/18 (zwar nach erst einem Heimspiel) noch immer unbesiegt.

Damit dies auch in den kommenden Spitzenspielen gegen die beiden Berner Topteams so bleibt, bedarf es dem Saisonstart entsprechenden, starken Auftritten - das NLA-Team hat sich in der Spielzeit 2017/18 stets in leidenschaftlicher und starker Verfassung präsentiert, es hofft dabei in seinem Wohnzimmer, der Schachenhalle Aarau, auf die tatkräftige und lautstarke Unterstützung seiner treuen Anhänger.