Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Sonntag, 11. März 2018 den HC Kriens-Luzern ab 16.00 Uhr in der Schachenhalle. Nach dem sensationellen 29:25-Heimsieg unter der Woche gegen das dezimierte Topteam Pfadi Winterthur hat die HSC-Familie den fünften Tabellenrang im Visier, den sie mit einem Unentschieden (aufgrund des bessern Torverhältnisses) oder einem Heimsieg vom Gegner aus der Innerschweiz übernehmen würde. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich am Sonntag zudem auf eine ganz spezielle, vorab exklusive Überraschungsnachricht freuen - unbedingt vorbeikommen also, HOPP HSC!

Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau

Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschränkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Flösserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkplätze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/Hä

Vier Tage nach dem ersten Finalrunden-Heimsieg der Vereinsgeschichte will das NLA-Team des HSC Suhr Aarau vor heimischem Publikum sogleich nachlegen und den HC Kriens-Luzern damit vom fünften Tabellenplatz verdrängen. Gegen das Team, das nach dem vorzeitigen Abgang von Heiko Grimm interimistisch von Geschäftsführer Nick Christen und Urs Schärer betreut wird, gelang Mitte Februar der erste Finalrundensieg der Vereinsgeschichte (28:22) überhaupt. Damals gar noch ohne den verletzten Tim Aufdenblatten, der seit nun drei Spielen wieder zurück ist und dabei seinen grossen Stellenwert stets eindrücklich unter Beweis stellte.

Es scheint, als würde das Team, im Hinblick auf die bevorstehenden Playoff-Viertelfinals, genau zum richtigen Zeitpunkt zu grosser Eingespieltheit und Stärke finden. Die drei verbleibenden Finalrundenheimspiele bieten dazu zudem weitere wertvolle Zeit. Gemeinsam den fünften Platz zu erklimmen und ihn danach bis zum Finalrundenabschluss zu halten wäre dabei ein weiterer eindrücklicher Erfolg des Teams, das sich im Dezember erneut sensationell für die Finalrunde qualifiziert hat und seither bereits zwei Mal reüssierte. Dass dies keinesfalls selbstverständlich ist, zeigt die Verletztenakte der Saison 2017/18 ebenso wie der Vergleich mit den neun Gegnern, von denen vor allem die finanzstärkeren St. Galler und Zürcher übertrumpht werden konnten. Bis auf den damals Hauptrunden-Letzten Fortitudo Gossau (gegen den aufgrund des Modus nur ein Duell auswärts zu bestreiten war) und den Leader Wacker Thun punktete die Equipe von Misha Kaufmann gegen jeden der weiteren sieben Gegner mindestens einmal und hat so eine wertvolle Gewissheit aufgebaut, es jederzeit wieder tun zu können - besonders zu Hause, im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz!

9'326 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die bisher zehn HSC-Heimspiele in der Schachenhalle. Kommen am Sonntag mindestens weitere 674 hinzu, knackt die HSC-Familie die magische Marke von 10'000 Zuschauerinnen und Zuschauern diese Saison bereits im vorletzten Finalrunden-Heimspiel. Ein weiteres, sinnbildliches Indiz für den Aufschwung eines Vereins bzw. einer Familie, die gemeinsam nach Grossem strebt - Schritt für Schritt, mit grossem Aufwand und noch grösserer Leidenschaft. Sie darf sich am Sonntag zudem auf eine ganz spezielle, vorab exklusive Überraschungsnachricht freuen - bis am Sonntag, zum nächsten, hoffentlich magischen Handball-Nachmittag, wie es sie nur in der Schachenhalle gibt - HOPP HSC!