Basketball NLA

Guter Start, weniger guter Abschluss: Die Basketballerinnen des BC AKA verlieren den Jahresauftakt

Enisa Semanjaku (links im Bild.)  zieht an ihrer Gegenspielerin vorbei.

Enisa Semanjaku (links im Bild.) zieht an ihrer Gegenspielerin vorbei.

Das erste Spiel im Jahr 2020 bestreiten die Aarauer Basketballfrauen des BC AKA in der NLA gegen den BBC Troistorrents. Trotz ansprechender Leistung reicht es am Schluss nicht für einen Sieg. Der Abstiegskampf geht weiter.

Die Prognosen für das Vorrundenspiel gegen den BBC Troistorrents waren alles andere als optimistisch. Nachdem Courtney Ekmark wie geplant zurück in die USA reiste, mussten die Aarauerinnen mit einer Spielerin weniger gegen das drittplatzierte Team antreten. Der Start in das neue Jahr glückte sogleich in den ersten Spielminuten bei den AKA Damen.

Nach einem 14:2 für das Heimteam nahm der Troistorrents-Coach bereits das erste Timeout. Die Gäste kamen aufgrund konsequenter Angriffe zurück ins Spiel und Fehler der Defense liessen leichte Körbe zu. Aarau ging mit 20:19 in die Viertelpause. Im 2. Viertel wollten in der Offensive die Körbe weniger einfach fallen als zu Beginn des Spiels. Troistorrents konnte die Führung vor der Halbzeit übernehmen und startete mit einem Zwei-Punkte-Vorsprung in die zweite Halbzeit.

Im 3. Viertel blieb das Spiel weiterhin knapp. Semanjaku & Co zeigten einen guten Willen und starke Aktionen. Defensiv agierte Aarau jedoch zu brav, wodurch die Gäste aus dem Wallis zu einigen Fastbreaks kamen.

Schwache Defensive 

In den letzten 5 Minuten zeigte sich auf der Spielanzeige keine ausgeglichene Partie mehr. Das Blatt wendete sich für Troistorrents. Die Gäste spielten vor allem in der letzten Phase cleverer und nutzten jeden Fehler der Aarauerinnen aus. 59:71-(31:33) Niederlage für die Gastgeberinnen und somit die 8te Niederlage in der aktuellen Saison.

Auf einem Haufen: Die Defensive kostete den Aarauerinnen den Sieg.

Auf einem Haufen: Die Defensive kostete den Aarauerinnen den Sieg.

«Ich bin phasenweise mit unserer Leistung zufrieden. Vor allem der Start hat gezeigt, wozu die Spielerinnen fähig sind. Wir konnten das Spiel lange knapp halten. Am Ende haben uns das Verhalten am Rebound sowie die Ballverluste das Genick gebrochen. Wir nehmen die positiven Aspekte mit für die kommenden Spiele», so ein optimistischer Head Coach Velko Evgenievski.

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