FDP.Die Liberalen Ortspartei Oberentfelden

Gutbesuchter FDP-Politanlass in Oberentfelden: Philipp Müller zum Asylchaos

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Gutbesuchter FDP-Politanlass in Oberentfelden: Philipp Müller zum Asylchaos - die Gesetze sind alle da, man muss sie nur umsetzen

Die FDP beider Entfelden rief – eine stattliche Schar von gegen 80 Personen kam. Zu hören waren Parteipräsident Philipp Müller mit Rezepten gegen das Asylchaos, Regierungsratskandidat Stefan Attiger mit klaren Vorstellungen wie die steigende Kriminalität zu bekämpfen ist und Fraktionschef Daniel Heller zum Erfolgspfad der Schweiz mit gesunden Haushalten und tiefen Steuern. Zu sehen gab es aber auch interessante Entfelder KMU’s im brandneuen Geschäftshaus an der Industriestrasse 10. Folgende Firmen wurden durch ihre Inhaber vorgestellt: Schreinerei Kellenberger AG, Elektro Strub AG und Bärtsch Messerli AG. 

Die Ortsparteipräsidenten Claudia Boxler  und Thomas Veil konnten an diesem motivierenden Anlass mit gegen hundert Teilnehmern gleich fünf Neueintritte entgegen nehmen. Fachkompetent und mit grossem Engagement referierten die drei Freisinnigen Spitzenpolitiker aus liberaler Sicht zu ihren Themen. Grossrat Daniel Heller rief zur Entlastung des Mittelstandes auf und warb für die Zustimmung zur Steuergesetzrevision am 23. September: Über 350 Firmen seien nach der letzten gezielten Steuersenkung neu in den Aargau gekommen; die neuen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler hätten bewirkt, das 150 Gemeinden seit 2006 die Steuern senken konnten und dass der Kanton 2011 245 Millionen Überschuss eingenommen habe. Eindringlich warnte er vor den Zuständen in den EU-Ländern mit ihren Schulden und den von der Politik ruinierten Wirtschaftssystemen. Der Stadtammann von Baden und Regierungsratskandidat Stefan Attiger verwies mit praktischen Beispielen auf wirkungsvolle Massnahmen zur Bekämpfung der grassierenden Kriminalität. Der Kanton habe zu spät reagiert – es sei verheerend, wenn der Staat seine Kernaufgabe, die Sicherheit nicht mehr genügend gewährleisten könne. Darum hätten die Freisinnigen hier ein Schwergewicht ihrer Arbeit eingesetzt. FDP-Präsident Müller belegte dann in einem faktenreichen Referat den Unwillen und das Unvermögen der Bundesbehörden bei der Bewältigung des Asylproblems. Alle nötigen gesetzlichen Grundlagen wären da, es fehle aber am Willen der Bundesrätinnen Widmer-Schlumpf und neuerdings Sommaruga, sie umzusetzen. Er plädierte einmal mehr für schnelle Verfahren und zentrale Einrichtungen zur Unterbringung von delinquierenden Asylbewerbern. Ungläubig musste die Freisinnige Gästeschar hören, wie dilettantisch die Behörden mit den Befragungen und Abklärungen von Asylanträgen umgehen. Das Gehörte sorgte bis gegen Mitternacht für intensiven Gesprächsstoff bei Speis und Trank. Unter den Gästen waren auch die FDP-Grossratskandidaten  Maja Riniker, Hans-Peter Widmer, Claudia Boxler, Daniel Leuthardt, Lukas Pfisterer, Karin Truninger Pulfer  und Traugott Häuselmann (Bezirk Kulm).

Zur Erinnerung an diesen Abend durften alle Anwesenden einen Kleiderbügel mit nach Hause nehmen. Dieser wurde in der Stiftung für Behinderte in Handarbeit hergestellt und mit den Logos der Organisatoren versehen.  Auch dieser Betrieb befindet sich im Hause der Kellenberger AG.

Wir danken den Firmeninhabern Max Kellenberger und Markus Bircher (Elektro Strub AG) nicht nur für das Gastrecht sondern auch für die interessante Führung und den reichhaltigen Apéro.

Weitere Fotos zum Anlass finden Sie unter: http://www.fotodidi.ch/index.php/Diverses/FDP

HPW

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