Frauenbund

Generalversammlung des Frauenbundes Unterendingen

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Abschied von der Aktuarin Jeanette Bircher

Der Frauenbund Unterendingen durfte zur 61. Generalversammlung einladen.
So versammelten sich letzten Donnerstag im Pfarreisaal über 40 Mitglieder.
Der besinnliche Teil des Abends begann mit einer Meditation zum Thema Spielkarten des Lebens. Der Verein ist wie ein Jasskartenset, jede Frau hat eine Funktion und Rolle. Es gibt keine besseren oder schlechteren Karten, je nach Spiel ist es immer wieder anders.

Nachdem der Pfarreisaal umgerüstet wurde und nun die spielerisch dekorierten Tische zum Sitzen luden, wurde der offizielle Teil eröffnet. Ein kurzer Rückblick auf unser Jahresbegleitspruch, „wer Heiterkeit sät, wird Heiterkeit ernten" leitete Lydia Spuler den offiziellen Teil der Generalversammlung ein. Die Traktanden wurden zügig bearbeitet.
Der Rückblick auf das Vereinsjahr wurde von Catherine Buser mit einer Powerpoint Präsentation eröffnet. Ebenso der Ausblick auf das neue Programm. Es steht wieder ein vielfältiges und abwechslungsreiches Vereinsjahr bevor. Neben kirchlichen Anlässen sind Ausflüge geplant, zum Beispiel einen Besuch im Bundeshaus zur Herbstsession, weiter einen Frauen Stadtrundgang in Zürich. Auch die Gesundheit mit einem Fussmassage -Kurs oder ein Kochkurs „schnelle Küche" sind angesagt. Der Vortrag von Frau Meili im Mai: .Mütter sind nicht an allem schuld wird bestimmt gut besucht sein. Auch das Spiel wird nicht zu kurz kommen, denn im Programm 2010 steht ein Dog Spielabend und auch Spielbaukurs bevor.
Leider musste der Vorstand sich von Jeanette Bircher, Aktuarin verabschieden. Ihre Arbeit wurde geehrt und verdankt. Es wird die Aufgabe des Vereins sein, weiterhin nach einer Nachfolge zu suchen. Beatrice Hausherr, Regionalvertreterin im Aargauischen Katholischen Frauenbund überbrachte Grüsse aus dem Kantonalvorstand.

Den zweiten Teil des Abends verbrachten die Frauen bei gemütlichem Zusammensein mit feinen Desserts und Kuchen. Gut genährt, und ganz nach dem Begleitgedanken vom vergangenen Vereinsjahr „wer Heiterkeit sät, wird Heiterkeit ernten", wurde zur späteren Stunde der Heimweg angetreten. (pbi)

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