FDP.Die Liberalen

FDP Baden steht hinter der Kulturförderung

megaphoneVereinsmeldung zu FDP.Die Liberalen

Zur Einwohnerratssitzung vom 25. Januar

 „Baden ist Kultur" sagte sich die FDP Fraktion und beugte sich über die kulturpolitischen Vorlagen der Einwohnerratssitzung vom 25. Januar. Der Freisinn steht vorbehaltlos hinter einer transparenten adäquaten Badener Kulturförderung und hat das neue Kulturkonzept der Stadt entsprechend intensiv diskutiert. Ein Teil der Fraktion ist überzeugt - der andere hofft -, dass dieses den Weg zu Bürokratieabbau und einer liberalen, schlanken Kulturförderung ebnet. Insbesondere begrüssen die freisinnigen Einwohnerrätinnen und -Räte, dass nun Kulturprojekte den normalen Budget-Prozess durchlaufen. Die Begeisterung über den Umgang mit dem Postulat Lukas Breunig hält sich in Grenzen. Der vor zwei Jahren eingereichte Vorstoss lädt den Stadtrat ein zu überprüfen, ob das Historische Museum in der heutigen Form aufrecht zu erhalten sei. Die jetzt vorliegende Expertise wird als wenig innovativ empfunden. Die Räumlichkeiten des einstmals viel gelobten „Melonenschnitzes" erweisen sich im Nachhinein als kaum umnutzbar. Eine Änderung der Situation zum jetzigen Zeitpunkt brächte darum hohe Kosten und kaum Einsparungen. Die FDP hofft, dass künftig alles getan wird, um wenigsten die Besucherzahl auf die vom Bericht als möglich erachteten 15'000 Eintritte zu steigern. Eines der Highlights des Badener Kulturangebots ist ohne Zweifel das Museum Langmatt. In den nächsten Jahren stehen grössere Investitionen an. Unter den Kosten für die Erarbeitung der baulichen, betrieblichen und rechtlichen Entscheidungsgrundlagen sticht eine Position ins Auge. Für die „Definition und Bewertung der Sammlung und Ausrichtung/Positionierung der Institution" wurden Fr. 60'000.- eingesetzt. Angesichts der gut dokumentierten und unbestreitbar einmaligen Sammlung der Browns, erscheint der Betrag zu hoch gegriffen.
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> Johannes Jenny, FDP-Fraktion

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