Die 30+ 30L Damen 1 holten sich gegen Huba Würenlos ein 3:3. Ruth Binder und Bernadette Hort gewannen ihre Einzel, Pia Müller und Marthas Rohrer mussten sich nach hartem Fight geschlagen geben. Das erste Doppel gewannen Ruth Binder und Pia Müller in zwei Sätzen und auch im zweiten Doppel lag nach zwei Sätzen noch alles drin (den ersten verloren die beiden Frickerinnen Bernadette Hort und Hermine Froidevaux, den zweiten gewannen sie souverän). Die Entscheidung musste also im Champions-Tiebreak fallen. Dieses ging leider mit 10:3 verloren.

Noch besser lief es den 30+ 3L Damen 1 von Frick an Auffahrt, als es galt, die verschobene 1. Runden-Partie gegen Rigacker Wohlen zu Hause nachzuholen: Die vier Frickerinnen gewannen mit 4:2.

Auf neuem Belag unterwegs

Die 30+3L Damen 2 aus Frick trafen in der dritten Runde auf den TC Baregg Baden. Der Club wurde im Winter zu einem Hallenclub umgewandelt, da auf den Aussenplätze ein Hotel gebaut wird. «Das war natürlich für die Mannschaft aus Frick eine kleine Umstellung, da wir in den letzten Wochen ausschliesslich auf Sand trainiert haben und nun in der Halle auf einem blauen Teppichboden mit Granulat spielen mussten», sagt Captain Sibylle Büchli.

Für Büchli ist aber auch klar: «Dies war aber sicher nicht der Grund für die 2:4-Niederlage.» Woran es lag, sei schwierig zu lokalisieren. «Die Spiele hätten jeweils auch anders enden können. Die Spielerinnen waren auf einem sehr ähnlichen Level. Mit ein bisschen mehr Wettkampfglück wäre auch ein Sieg der Frickerinnen möglich gewesen.»

Nach zwei Partien stehen die Frickerinnen auf dem 4. Platz. Ziel für die nächste Runde, in der das TCF-Team auf den Tabellenletzten Villmergen trifft: «Wir werden versuchen, so viele Siege wie möglich zu holen, damit wir den Abstand zum Tabellenende vergrössern können.»

Selbstvertrauen Trotz Niederlage

Eine 0:6-Niederlage setzte es für die Fricker 2L Damen gegen Wettingen 2 ab. «Das Resultat ist klarer, als es die Spiel waren», hält Captain Shannon Müller fest. Die Gegnerinnen hatten laut Müller mehr Spielerfahrung und sind auch besser klassiert als die Frickerinnen. Diese lassen sich von der Niederlage jedoch nicht unterkriegen. «Wir gehen mit mehr Selbstvertrauen ins nächst Spiel», gibt Müller die Lösung vor.

Senioren auf dem dritten Platz

Die Fricker 45+ 3L Herren unterlagen gegen Hallwilersee mit 2:5. Während zwei Einzel deutlich verloren gingen – auch, weil die Gegner stärker besetzt waren – hätten die Fricker die beiden Doppel mit etwas mehr Glück und Selbstvertrauen durchaus gewinnen können.

Nach drei von fünf Runden finden sich die Fricker auf dem dritten Platz wieder. «Wir wollen diesen Platz verteidigen», gibt Felix Binder die Devise vor. Aktiv ins Geschehen eingreifen kann der Captain allerdings ebenso wenig wie TCF-Präsident Massimo Fini. Beide sind verletzt und waren beim Spiel gegen Hallwilersee für die Verpflegung zuständig. An der kann es also nicht gelegen haben...