Minoritätsgemeinde

Ein neuer Pastor für die Mino Aarau

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Jonathan Schwab wurde als leitender Pastor ins Amt eingesetzt

„Familien erreichen – als Gemeinde-Familie leben“, so lautet ein Grundsatz in der Gemeindevision der Minoritätsgemeinde Aarau. Dem neuen leitenden Pastor, Jonathan Schwab,   ist die Umsetzung dieser Vision ein wichtiges Anliegen.

Dass Jonathan Schwab die Bedürfnisse der Familien bestens kennt, wurde bei der Amtseinsetzung am Sonntag schnell einmal klar, als er sich gemeinsam mit seiner Frau Regula und den fünf Kindern, drei eigene und zwei Pflegekinder, der Gemeinde vorstellte. Sie seien eine lebhafte Familie, in der man auch immer wieder lernen dürfe, was es heisst, einander so anzunehmen, wie man ist, erzählten Jonathan und Regula Schwab. Während mehr als zehn Jahren leitete Jonathan Schwab die Freie Missionsgemeinde in Hunzenschwil und seit mehreren Jahren führt er gemeinsam mit seiner Frau Erziehungskurse für Eltern von kleineren Kindern und Teenagern durch.

In seiner Antrittspredigt wies Jonathan Schwab darauf hin, dass Christen dazu berufen seien, an der grössten Vision aller Zeiten mitzuwirken. Dabei erstaune ihn immer wieder aufs Neue, dass Gott so viel grösser von uns denke, als wir von uns selber und dadurch werde Vieles möglich, was wir uns nicht hätten vorstellen können. „Träume von den Möglichkeiten Gottes“, ermutigte Jonathan Schwab die Gemeinde. Er erinnerte sich daran, wie er als Jugendlicher einmal vor der Minoritätsgemeinde in Aarau gestanden sei und sich gesagt habe, dass er hier einmal mitarbeiten möchte. Dieser Traum von damals sei nun Wirklichkeit geworden.

In seinen Worten zur Amtseinsetzung machte Präsident Geri Heiniger dem neuen Pastor Mut, neue Wege einzuschlagen. Zum Zeichen, dass er als leitender Pastor diesen Weg nicht alleine geht, sondern Teil einer Seilschaft ist, die sich an Jesus festmacht, überreichte der Vorstand Jonathan Schwab einen Kletterhaken. In eine Seilschaft wurde er zum Schluss des Gottesdienstes auch symbolisch aufgenommen, als das pastorale Team sich anseilte, um den Weg der Minoritätsgemeinde unter neuer Leitung weiter zu gehen. Dieser Weg führte erstmal in den Bunker, wo die ganze Gemeinde bei einem indischen Buffet die Einsetzung des neuen Pastors feierte.

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