Beim Jungschwingertrainingslager, das nunmehr seit 10 Jahren durchführt wird, ist er kaum wegzudenken. Mit seiner Art hat er immer ein offenes Ohr, tröstende Worte und wertvolle Tipps. Er hat unzählige Menschen zum Schwingsport motiviert und begleitet.

An den Schwingfesten ist er meist in Begleitung seiner Familie. Seine Frau Nicole und seine 3 Kinder (5/3/1) begleiten und unterstützen ihn.

Begonnen hat seine Schwingerlaufbahn, als er mit 14 Jahren von Markus Birchmeier abgeholt wurde und er ihn ins Training mitnahm. Zwei Jahre später wechselte er zu den Aktiven. Sein schönster Erfolg war die Teilnahme am Eidgenössischen in Aarau 2007, als er im achten Gang um den Kranz schwingen durfte, diesen aber leider verpasste.

Aber auch der Gewinn des Zuger Kranzes im Jahr 2000 blieb ihm in in positiver Erinnerung. Im März 2012, nach 15 Jahren Aktivzeit, hängte er die Schwinghosen an den Nagel. Seither ist er an allen Fronten, um zu helfen.

Auf die Frage, was ihn motiviert, sagt er: «Das ist schwierig zu beschreiben. Bei den Jungen kommt viel zurück., Schwingen ist mein Leben, ich gebe gerne etwas weiter und wenn es gewünscht ist, fordere ich die Aktiven und Jugendlichen, um sie weiter zu bringen, zu motivieren, um das Heft oder das Leben selber in die Hand zu nehmen, im Sport, privat und auch im Beruf.»

Wir hoffen das Nik noch lange dem Schwingsport treu bleibt und einfach mal ein Dankeschön für die wertvolle Arbeit. (PA)