FDP.Die Liberalen – Unterentfelden

Ein JA zum Zukunftsraum Aarau

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FDP Mitglieder und FDP-nahe Kreise aus allen Zukunftsraum-Gemeinden treten an die Öffentlichkeit und setzen sich für ein JA bei den im Juni anstehenden Abstimmungen zum Zukunftsraum ein. 

Maja Riniker (Suhr), Harry Knaus (Oberentfelden), Yannick Berner (Aarau), Guido Scherer (Unterentfelden), Danièle Zatti (Aarau), Patrik Herzog (Unterentfelden), Jürg Amsler (Densbüren), Dieter Lüscher (Oberentfelden) und Laura Rufer (Unterentfelden) setzen sich aktiv für den nächsten Schritt im Projekt Zukunftsraum ein. Sie alle stehen hinter den Fusionsalysen, die zum Zusammenschluss der Gemeinden Aarau, Densbüren, Oberentfelden, Unterentfelden und Suhr führen sollen. Sie sind überzeugt, dass alle Bevölkerungsgruppen vom Zusammenschluss ihrer Gemeinden profitieren können, weil die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen gemeinsam besser zu bewältigen sind. 

Sie empfehlen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ein klares Ja zum nächsten Schritt, der Ausarbeitung des Fusionsvertrages, der 2021 zur Abstimmung kommen soll. 

Aus Sicht der FDP-Gruppierung gibt es vielfältige Gründe, den nächsten Schritt Richtung Zukunftsraum zu tun:

- Zu allen relevanten Themen liegen fundierte Fusionsanalysen vor. 

- Die permanenten Wahlkreise garantieren eine wirksame politische Vertretung aller fusionierten Gemeinden im neuen Stadtparlament. 

- Vereine und Feste können in den Gemeinden wie bisher weitergeführt werden. Die neuen Stadtteilvereine ermöglichen zusätzliche, identitätsstiftende Aktivitäten. 

- Jeder Stadtteil ist Schulstandort; die Schule wird als Departement der neuen Stadt Aarau und nicht mehr als Kreisschule geführt. 

- Jede Gemeinde wird Standort eines Departements. Eine überzeugende Lösung zur Zentralisierung der Kräfte und zur Nutzung der dezentralen Infrastrukturen. 

- Die finanziellen Perspektiven sind plausibel: Alle Gemeindeaufgaben und die bekannten Investitionsprojekte können mit dem tiefsten der bisherigen Steuerfüsse realisiert werden. 

- Die vierjährige Übergangsphase bis zur effektiven Fusion ermöglicht eine konsequente, überlegte und sozialverträgliche Transformation. Fusionsstart ist der 1. Januar 2026. 

- Das Potential des Zusammenschlusses in der Wirtschaftsentwicklung, in der Optimierung der Verkehrswege, in der Abstimmung der Ortsplanungen ist riesig. 

Die Mitglieder der Gruppierung unter dem Dach der FDP stehen für Diskussionen im anstehenden Abstimmungskampf zur Verfügung. 

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