Ilan Baumann wechselt für zwei Saisons von der Aare an die Limmat. Der 23-jährige Student der Sportwissenschaften kann auf der Aufbauposition und am linken Flügel eingesetzt werden – ein richtiger Allrounder vom Zweier rechts bis ganz links aussen. Zudem wird er die Badener Abwehr mit seiner Schnelligkeit noch agiler machen.

Das Handballspiel hat der Rechtshänder im Westaargau «von der Pike» auf gelernt, sämtliche Juniorenstufen durchlaufen und schon im zarten Alter von zwölf Jahren Einsätze für die U17 Inter des HSC Suhr Aarau bestritten. Letzte Saison brachte er es in der NLA auf stolze 56 Tore, was ihn zum viertbesten Werfer des HSC machte.
 
Luca Oberli stösst vom HC Horgen zum STV Baden. Am 27-jährigen Studenten der Wirtschaftsrechtswissenschaften ist Städtli schon seit geraumer Zeit interessiert – nun hat es endlich geklappt. Der Rechtshänder kann rechts, in der Mitte oder links auf den Aufbaupositionen eingesetzt werden, hat einen guten Schuss und ein gutes Auge für den Kreisläufer. Der Abwehr wird er mit seiner Routine zusätzliche Stabilität bringen.

2012/2013 spielte er bei GC Amicitia Zürich die ersten NLA-Partien und brachte es seither in der obersten Spielklasse auf 92 Tore. In der laufenden Saison sind es bereits deren 85 für den B-Ligisten Horgen.
 
Philipp Wildi ist in Baden kein Fremder, da er auf diese Saison hin mit einer Talentförderungslizenz vom TV Endingen zum STV kam. Leider zog sich der Linkshänder einen Kreuzbandriss zu und wird bis Ende Saison weiter ausfallen.

Seine Wurzeln hat der 23-Jährige bei der HSG Lenzburg und beim HSC Suhr Aarau, wo er alle Juniorenstufen durchlaufen hat und als Zwölfjähriger bereits bei den U17 Inter spielte. In den vergangenen Jahren wurde Wildi bei verschiedenen Vereinen eingesetzt. Daraus resultierten 56 NLB-Tore und deren 111 in der 1. Liga. Nun möchte er in den kommenden beiden Saisons in Baden ein wenig heimisch werden.