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Der Samichlaus beim FC Obersiggenthal

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Die FC-Familie traf sich bei der Herzog-Hütte. Am stimmungsvollen Nachmittag war auch der Chlaus zu Gast.

Am Samstagnachmittag zogen bei eisiger Kälte die Junioren des FC Obersiggenthal mit etlichen Eltern und Geschwistern zur Herzog-Hütte hinauf. Auf dem Platz vor der Hütte hatte der Vorstand bereits angefeuert, den Apéro bereitgestellt und die Finnenkerzen angezündet. Dieses Jahr war eine besondere Athmosphäre zu spühren, der Schnee zauberte eine wirklich tolle Stimmung in den Wald. Als sich sogar noch die Sonne zeigte, war es perfekt. Zur Stärkung nach dem Marsch und vor dem Höhepunkt, der da noch kommen sollte, wurden die über 100 anwesenden Mitglieder der FC-Familie mit Bratwürsten vom Grill und Getränken versorgt. Die Erwachsenen durften sich mit Glühwein aufwärmen, der von zwei Vätern mit viel Liebe zubereitet wurde. Vielen Dank den zwei Vätern, die uns den Glühwein gesponsert haben und dem Pascha Party Service, der die Gerätschaften zum Herstellen des Glühweins gratis zur Verfügung gestellt hat.
Nach dem Essen erschien der ungeduldig erwartete Samichlaus. Er scheint ein echter Fussball-Fan zu sein, denn er wusste einiges über die sportlichen Taten der Junioren zu berichten. Neben wenig Tadel konnte er seinem dicken Buch doch viel Positives in sportlicher und menschlicher Hinsicht entnehmen. Da der Schmutzli mit Fieber im Bett lag, hatte der Samichlaus viel zu tun mit dem Verteilen der Grittibänzen. Die Rute kam so jedenfalls auch nicht zum Einsatz und als der Samichlaus verabschiedet wurde, ging er mit einem leeren Sack in den Wald zurück...
Danach konnten sich die Anwesenden noch am reichhaltigen Freiluft-Dessert-Buffet bedienen, bevor die Junioren, mit Fackeln ausgerüstet, den Marsch hinunter ins Dorf unter die Füsse nahmen. Das war der würdige Abschluss eines stimmungsvollen und fröhlichen Nachmittags.
Ein herzliches Dankeschön an alle Kuchen-, Kaffee- und Teespenderinnen und allen Helfern die mitgeholfen haben, dass wir wieder einen unvergesslichen Chlaushock erleben durften.

Juniorenobfrau Silvia Augstburger

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