Chris Elste wechselt, als Trainer und Coach der Frauenmannschaft auf den Beginn der Feld Rückrunde 2017/2018 zu Rotweiss Wettingen. Als Assistenztrainer steht ihm mit Mario Spörri der aktuelle Trainer und Coach der Frauen zur Seite. Zu diesem Zeitpunkt übernimmt Chris Elste auch Aufgaben im Juniorenbereich bei RWW. Gleichzeitig beginnt das unbefristete Engagement als Trainer der Männer-Nationalmannschaft bei Swisshockey.

Bisher hat Chris Elste während vielen Jahren erfolgreiche Arbeit beim Münchner SC geleistet und gleichzeitig, auf Mandatsbasis, verschiedene Auswahlmannschaften bei Swisshockey geführt. Auch bei Rotweiss Wettingen hat Chris Elste, interimistisch, die Frauen beim Feld-Europacup 2017 und in der Endphase der erfolgreichen Titelverteidigung in der Feldsaison 2016 / 2017 gecoacht. Zurzeit leitet er die Kampagne zu Hallen-Europa- und Weltmeisterschaftsteilnahmen im Januar und Februar dieses Jahres, bei der Schweizer Nationalmannschaft.

Vergangenheit in Deutschland

Chris Elste ist ein ausgewiesener Hockeyfachmann und blickt auf viele Jahre erfolgreicher Tätigkeit als Trainer und Coach in Deutschland zurück. So verfügt er auch über viel Erfahrung als Entwickler und Ausbildner. Bei seinem bisherigen Arbeitgeber, dem Münchner SC, hat er die grosse Juniorenabteilung geführt und als Trainer die Münchner zu zahlreichen Erfolge auf nationaler Ebene in Deutschland geführt.

Als Assistenztrainer konnte in der Person von Mario Spörri ein waschechter RWW-Mann, mit grossem Palmares als Spieler im Herrenteam von RWW gewonnen werden. Mario Spörri leitet zurzeit die Trainings und ist Coach bei den Frauen. Er soll die Rotweisen im Februar zur Titelverteidigung in der Hallenmeisterschaft und zu einem erfolgreichen Abschneiden beim Hallen A-Europacup EC in Dundee führen. Mit der Besetzung durch Chris Elste und Mario Spörri blickt der HC Rotweiss Wettingen vertrauensvoll in eine erfolgreiche Zukunft.

Fischbach und Keller beim Halleneuropacup in Wettingen

Vom 16. bis 18. Februar treffen sich im Tägi die acht besten Mannschaften aus Europa zum Halleneuropacup. Rotweiss Wettingen ist als Schweizer Meister der Vertreter der Eidgenossenschaft und als Organisator doppelt gefordert. Peter Fischbach leitet jetzt, assistiert von Philipp Keller, die Geschicke des Fanionteams in der Halle. Assistiert wird er von Philip Keller. Die beiden sollen das Team ebenfalls zur Titelverteidigung der Hallenmeisterschaft und danach zu einem erfolgreichen Abschneiden beim Hallen A-Europacup führen.

Der Europacup ist das grosse Highlight für den gesamten Verein und das grösste Hallenturnier, welches je auf Clubebene in der Schweiz durchgeführt wurde. Zuvor hat Peter Fischbach bereits bis 2016 zwei erfolgreiche Jahre als Trainer der Männer agiert. Seit seiner Jugendzeit, also mehr als 25 Jahre, ist er als Trainer und Coach im Juniorenbereich bei RWW massgebend tätig. Als Spieler hat er zahlreiche Erfolge mit RWW gefeiert und war als Defensivstratege auch in der Schweizer Nationalmannschaft dabei.

Zusammen mit Michael Kloter wird er die Rotweissen ab April auf dem Feld betreuen. Michi Kloter kennen wir als technisch und läuferisch begnadeten Hockeykünstler welcher als Spieler ebenso erfolgreich, auch international, spielte. Seine Trainerlaufbahn begann ebenfalls im Juniorenbereich des HC Rotweiss Wettingen und fand, mit zahlreichen Erfolgen der von ihm geführten Frauenmannschaft, zwischen 2012 und 2016 einen vorläufigen Höhepunkt.

Stolz über den Wechsel

Der Vorstand des HC Rotweiss Wettingen ist erfreut und stolz darüber, dass Chris Elste den Weg nach Wettingen antritt und nicht in einem der grossen Deutschen Clubs unterschrieben hat. Mit Ihm, unterstützt durch Mario Spörri, soll die Blüte der Wettinger Frauen-Hockey Bewegung weiter andauern. Mit dem Trainerduo Fischbach / Kloter ist auch bei den Männern die Basis für Kontinuität sowie für eine langfristige Zusammenarbeit optimal gelegt.

Die Ausbildung und die Förderung des eigenen Nachwuchses steht beim HC Rotweiss Wettingen, mit hoher Priorität, im Vordergrund. Mit den Neubesetzungen in der Führung sowohl bei den Frauen als auch den Männern im Elitebereich, kann diese Vereinsstrategie weiterhin kompetent umgesetzt werden.