Damenturnverein

Der Aare entlang_ Auf dem Aargauer Weg

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Gruppenfoto

Vereinsreise

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Am Sonntag stand für den Damenturnverein Endingen die Vereinsreise an, sie führte von Aarau nach Brugg.

 In Aarau angekommen, galt es erst das Restaurant zu finden, welches für die Endingerinnen reserviert wurde. Im Aarauerhof war es wohl dann nicht, denn im Frühstücksraum des Hotels (wo die Gruppe wohl irgendwie falsch am Platz gewesen wäre) war keine Reservation bekannt. Dann in der Aarauer Stube sah es schon besser aus, die Tische waren reserviert und die Gipfeli bereit.

 Eine Turnerin kam verletzungsbedingt nicht mit, was einen kleinen Mehraufwand für die Organisatorin bedeutete. Da der Postchauffeur diese Änderung nicht machen wollte, ging es in Aarau an den Bahnschalter. Nachdem dann die Formalitäten erledigt waren führte der Weg Richtung Aare.

 Von dort führte die Reise der Aare entlang dem Aargauer Weg folgend nach Brugg. Beim ersten Halt wurde mit einem Sekt auf die Reise angestossen und den zu Hause gebliebenen ein Selfie geschickt. Beim Mittagshalt hat man sich aus dem Rucksack verpflegt. Als dann später die Flasche mit Wasser aufgefüllt, der Toilettengang erledigt und die Rucksäcke wieder gepackt waren, ging es weiter. Die Gruppe kam zügig voran, so dass man sich auf eine dritte Pause geeinigt hatte.

 Die Endingerinnen kamen trotz zusätzlicher Pause rund eine Stunde früher als geplant in Brugg an. Das für die Gruppe reservierte Restaurant war auf direktem Weg angelaufen worden. Hier konnte bei einem Aperitif der gemütliche Teil der Reise beginnen. Christine Keller (Organisatorin der Reise) sorgte im Restaurant dafür, dass alle zufrieden waren. So hat sie die Initiative ergriffen und ist gleich mit den 2 Hugos, die nur als gefärbtes Mineralwasser daher kamen, ins Restaurant zurück um den Fehler korrigieren zu lassen. Für diejenigen welche infolge der Schattenplätze kalt geworden war machte sie eine Sonnentherapie.

 Als der Aperitif, die Bruschetta, die Desserts etc. in gemütlicher Atmosphäre getrunken und vertilgt waren, wurden einige schon ungeduldig und wollten auf den nächsten Bus nach Endingen. Nachdem man sich abgesprochen hatte (da eigentlich die Rückreise erst in einer Stunde geplant war) wurde es dann noch ein wenig hektisch. Schnell die Rechnung beim Kellner beglichen und ab zum Bahnhof um das Postauto noch zu erwischen. Einige merkten die 22 Kilometer in den Knochen und waren dann nach dieser Pause nicht mehr so schnell. Die Zeit reichte aber noch für das obligate Gruppenbild.

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