Aargauer Offiziersgesellschaft

Den Schaden haben am Ende wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

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Die Aargauer Offiziersgesellschaft sagt ein ja für unsere Sicherheit mit einem NEIN GEGEN DIE INITIATIVE.

Die AOG sagt NEIN

Die Aargauer Offiziersgesellschaft sagt ein ja für unsere Sicherheit mit einem NEIN GEGEN DIE INITIATIVE.

Sich für eine friedlichere Welt einzusetzen, ist ein ehrenwertes Ziel, dass die AOG unterstützt. Aber die Initiative zum Finanzierungsverbot geht deutlich zu weit

Die GSoA-Initiative gefährdet die Sicherheit von allen Bürgerinnen und Bürgern, wenn damit die Schweizerischen Sicherheitsinstrumente wie die Armee oder Polizei keine inländischen Lieferanten mehr haben, um möglichst autonom vom Ausland bleiben können. Die Zeiten von Corona haben uns gezeigt, die Schweiz braucht diese Autonomie und damit auch die Schweizer Unternehmungen!

Es gibt in der Schweiz viele Präzisionsmechanik-Hersteller, denen die Initiative gewaltig schaden würde, wie z.B. die Firma Rewag in Waldkirch (SG), welche Bauteile für Nespresso-Maschinen liefert, aber auch Komponenten für Flugzeuge herstellt. Oder die Firma Glas Trösch, die ebenfalls Scheiben für Flugzeug-Cockpits herstellen. Die willkürliche Quote im Initiativtext führt dazu, dass eine solche Firma plötzlich als Kriegsmaterialproduzentin gilt, die in der Schweiz keine Investoren und Kreditgeber mehr finden soll.

Daher unterstützt die Aargauer Offiziersgesellschaft ein ja für unsere Sicherheit mit einem NEIN gegen die Quote und einem NEIN GEGEN DIE INITIATIVE.

Ulrich Price, Präsident Aargauer Offiziersgesellschaft (AOG)

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