FDP Bezirk Baden erfreut über den Besuch der Nationalratspräsidentin in ihrem Heimatort Würenlos

Am Samstag, 1. Oktober 2016, besuchte Nationalratspräsidentin Christa Markwalder ihren Heimatort Würenlos. Nach dem Besuch des Klosters Fahr und des Weilers Ötlikon empfing sie die Bevölkerung bei der Alten Kirche. Nach den Ansprachen von Gemeindeammann Hans-Ueli Reber, Grossratspräsident Marco Hardmeier, Christa Markwalder und FDP-Bezirksparteipräsident Norbert Stichert wurde der Apéro zum gemeinsamen und herzlichen Austausch benützt.

Auf freisinnige Vermittlung hin wurde der ersehnte Besuch der Nationalratspräsidentin in ihrem Heimatort Würenlos mit relativ wenig Vorlauf zwar, aber immerhin Wirklichkeit. Die Würenloser schafften es, innert Wochenfrist ein stimmiges Programm auf die Beine zu stellen und der höchsten Schweizerin ihr Dorf von der besten Seite zu zeigen.

Der Besuch startete im Kloster Fahr mit der herzlichen Begrüssung durch die Schwestern und die Priorin mit anschliessender kurzer Andacht. Nach dem Rundgang durch das Kloster, das auch ein geschäftstüchtiger Landwirtschafts- und Webereibetrieb ist, wurden Kaffee sowie Klosterbrot und –käse gereicht. Nächste Station war der Weiler Ötlikon, wo die Markwalders ursprünglich herstammen. Bei der grossen Linde erfuhr Christa Markwalder vom Gemeindeschreiber einiges aus der Geschichte. In der Pferdekutsche ging es dann in beschaulichem Tempo ins Ortszentrum.

Bei der Alten Kirche begrüsste die Bevölkerung die Nationalratspräsidentin mit Trachten, Fähnli und Applaus. In seiner Ansprache begrüsste sie Gemeindeammann Hans-Ueli Reber herzlich in ihrem Heimatort und führte einige Gedanken zum Begriff der Heimat aus. Grossratspräsident Marco Hardmeier vermittelte gut gelaunt den Stolz aller Aargauer. Christa Markwalder zeigte sich ergriffen von der Zuneigung und der herzlichen Begrüssung, führte aber auch einige aktuelle politische Herausforderungen aus. Über Auslandreisen werde häufig breit berichtet, dabei habe sie bis jetzt auch knapp siebzig offizielle Anlässe in der Schweiz absolviert. Mit Spannung habe sie natürlich ihren Besuch in der Heimatgemeinde erwartet. Grossrat Norbert Stichert, FDP-Bezirksparteipräsident, dankte schliesslich allen Beteiligten, die den Besuch möglich gemacht hatten, vor allem alt Ständerat Thomas Pfisterer und Gemeindeschreiber Daniel Huggler.

Der Apéro bot Gelegenheit, ganz direkt mit den Gästen, darunter auch die Schwester und der Göttibueb von Christa Markwalder, ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Der offizielle Tross zog nach einiger Zeit dann weiter auf den „Gipf“ zum abschliessenden Mittagessen.