SP Entfelden

Chlaushöck der SP Entfelden am 6. Dezember

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Mitglieder der SP beim Marroni bräteln

Mitglieder der SP beim Marroni bräteln

Am 6. Dezember fand unter Corona-konformen Bedingungen der traditionelle Chlaushöck der Sozialdemokratischen Partei Entfelden statt. Mit Punsch, Grittibänze und Marroni diskutierten die Mitglieder der SP die neusten politischen Entwicklungen in der Schweiz, in Unterentfelden und Oberentfelden.

Für die lokale SP geht mit diesem geselligen Anlass ein interessantes Jahr vorüber. Seit diesem Jahr stellt die SP in Unterentfelden neu nebst dem Gemeindeammann auch den Vizeammann: Alfred Stiner konnte selber krankheitsbedingt nicht am Chlaushöck teilnehmen. Er hat sich aber gut in die neue Rolle eingefunden - da sind sich alle einig. Im August war ausserdem ein grosser Event: die Sektionen Oberentfelden und Unterentfelden fusionierten zu einem Verein. Regional zu denken ist uns ein Anliegen, dafür war diese Fusion der richtige Schritt. Gleich zweimal fand der mittlerweile frisch gewählte Regierungsrat Dieter Egli den Weg nach Entfelden: an der Fusionsversammlung gab er den Segen als Vizepräsident der Kantonalpartei, Ende September besuchte er dann das Bürsti-Areal an einem von der SP organisierten Anlass und begeisterte die Zuhörer*innen mit seiner Rede als Regierungsratskandidat. Bei den Grossratswahlen war die SP Entfelden mit Lucia Engeli, Lara Hitz und Nico Zobrist stark vertreten, verpasste aber den Einzug ins Kantonsparlament. Mit Gio Fidelio konnte der SP-Sitz im Kreisschulrat für Oberentfelden erfolgreich gehalten werden. Nico Zobrist setzte Akzente für eine grünere Zukunft: er wurde für die Energiekommission in Unterentfelden angefragt und konnte bereits an mehreren Sitzungen sein Engagement in dieser Sache unter Beweis stellen.

Für die Oberärztin und Präsidentin der SP Entfelden, Lucia Engeli, war nach diesem aufregenden Jahr der Chlaushöck ein gelungener Abschluss. Corona habe auch klar gezeigt, dass die Sozialdemokratie die richtigen Lösungen für die Krise bereit hat. „Wir halten physisch Abstand, doch als Gesellschaft müssen wir zusammenrücken. Wenn wir die Menschen jetzt im Stich lassen, dann werden wir tiefe gesellschaftliche Wunden davontragen. Wir müssen jetzt schauen, dass die Menschen im Boot bleiben, damit sie nacher wieder ihre Kräfte der Gesellschaft zur Verfügung stellen können. Darum braucht es dringend unbürokratische Hilfe“, so Engeli. Neben dieser Krise dürfen wir jedoch die andere Krise nicht vergessen, die etwas in den Hintergrund geraten ist: Die Klimakrise. Auch hier gibt es nur Lösungen mit dem Blick auf das grosse Ganze. 'Jeder schaut für sich' funktioniert weder bei einer Pandemie noch bei einer globalen Krise.

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