Turnerinnen Sport Verein

Birmenstorfer Turnerin vom Riederalp-Chef – Art Furrer – auserwählt…??.

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TISV Birmenstorf reiste ins Wallis

Die Turnerinnen des TISV Birmenstorf trotzten dem Wetter und genossen zwei unvergessliche Tage im Wallis. Am Samstagmorgen in der Früh trafen sich die
TISV'ler, um den Zug Richtung Bern zu besteigen und um ins Wallis zu fahren. Für viele Teilnehmerinnen war dies die erste Fahrt durch den „schnellen" Lötschberg-tunnel. Dass die Reisegruppe im Wallis von leichtem Regen empfangen wurde, tat der Stimmung keinen Abbruch. Ab Mörel ging es mit der Gondelbahn ab auf die Riederalp. Unter dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung" „stürzten" sich die Turnerinnen ins sichere Regencape und marschierten auf die Riederfurka. Bei fröstelnden Temperaturen wurden aus dem Rucksack herrliche Varianten von Picknick's ausgepackt: feine selber zubereitete Faustbrote, Tomätli und Gurken (selbstverständlich bestreut mit Aromat), Servelat's und Landjäger mit Brot, usw. - die Essauswahl war riesig und kannte keine Grenzen.
Zur Wärmung wurde dann ein feiner Kaffee - teilweise mit Gügs und Schlag-
rahm - genossen. Weiter gings durch den Föhrenwald Richtung Moosfluh auf die Fiescheralp, vielen noch mit der Bezeichnung „Kühboden" bekannt. Leider zeigte sich das Wetter bei dieser Wanderung von allen Seiten: teils Regenschauer, dann dicke Wolken, unten im Tal das Nebelmeer und vom so grossen Aletschgletscher konnte „Frau" nur zwischendure - wenn die Sonne stärker als die Wolken war - einen herrlichen Blick geniessen. Grad rechtzeitig auf der Moosfluh meinte es der Wettergott gut mit uns: ein herrlich, faszinierender Blick auf das Massiv des Aletschgletschers konnte genossen werden. Weiter gings auf Schusters Rappen zur Furrihütte. KLAR, dass wir dort nicht vorbeimarschieren konnten! Und siehe da, wer höcklet so bequem in der warmen Stube? De Art Furrer und d'Ingrid Deltenre. Ob diese Beiden wohl grad über einen nächsten Werbespot von der Riederalp mit jungen und aufgestellten Mädels gesprochen haben? Denn: völlig überraschend umarmte „Furri" eine spitzbübisch, charmant aussehende junge TISV-Turnerin. Nach dieser kurzen Einlage gings dann mit der Bahn runter ins Tal nach Fiesch. Am Abend erwartete die Gruppe im Hotel ein fürstliches Nachtessen. Die anschliessende Nachtruhe fiel für einige Turnerinnen etwas kurz aus - die Hotelbar lud zum Verweilen ein.......
Unsere positiven Wetter-Gedanken vom Samstag haben genützt: Am Sonntag-morgen konnte bei trockener Witterung der Marsch Richtung Bellwald in Angriff genommen werden. Am Ziel angelangt staunte manch Turnerin, wurde doch „schnell" 600 m Höhendifferenz den Berg hinauf gewandert. Ein solcher persönlicher Leistungseffort entlockte vielen etwas Stolz und ein Lächeln. Auf einem schön angelegten Picknick-Platz wurden dann noch die letzten mitgebrachten Esswaren verzehrt, so dass der Rucksack um einige Kilo leichter war. Die Regenutensilien wurden nun definitiv zu unterst in den Rucksack gepackt, da sich nun das Goms von der schönsten Seite zeigte: blauer Himmel, weisse Wolken und eine strahlend wärmende Sonne - beinahe „kitschig". Nach der Mittagsrast gings dann weiter über den Gommer Höhenweg nach Blitzingen, von wo aus wir unsere Reise Richtung Oberwallis Goms, durch den Furkatunnel über Andermatt nach Baden fuhren. Ein wenig müde, aber äusserst zufrieden, ist die Reisegruppe nach Birmi zurückgekehrt. Auch diese Reise wird wieder allen Teilnehmenden noch lange in guter Erinnerung bleiben, gab's doch so Vieles zu Entdecken, zu Erzählen und einfach so zum Geniessen. Den beiden Reiseleiterinnen - Therese Voegtlin und Susy Wicki - ein herzliches Dankeschön für diese zwei unvergesslichen Tage. (rri)

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