FDP.Die Liberalen

Betriebsbesichtigung Staubli Getränke, Sins

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Die FDP.Die Liberalen Bezirk Muri lud zur Betriebsbesichtigung mit Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist ein

Am Dienstag den 30. August 2011 lud die FDP Bezirkspartei Muri zur alljährlichen Betriebsbesichtigung bei Staubli Getränke in Sins ein.
Die Mitglieder der FDP Bezirkspartei Muri erschienen zahlreich zur Betriebsbesichtigung bei der Staubli Getränke in Sins. Das Unternehmen, welches sich auf den Getränkehandel und Whisky Raritäten spezialisiert hat, hat vor gut zwei Jahren eine Zweigstelle des Geschäfts in Sins eröffnet. Die Unternehmerfamilie Staubli, führte die Gäste durch die verschiedensten Whiskys aus den schottischen Highlands. Die Gäste waren beeindruckt von den merklichen Unterschieden dieser feinen Spirituosen.
Der Standort Sins hat Zukunft. Ein sehr effizienter Gemeinderat, die gute Verkehrsanbindung und eine effektive Steuer-und Unternehmenspolitik waren ausschlaggebend für die neue Filiale der Staubli Getränke. Die Früchte der liberalen Unternehmenspolitik können sich also sehen lassen.
Nach einer sehr interessanten und lehrreichen Degustation sprach Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist zum täglichen Geschäft im Bundeshaus. Die Stellungnahme des Ständerats zur Kernenergie, war genauso Thema wie die dringenden Verkehrsproblematik und die AHV - und IV-Revisionen. Für den Aargau besonders wichtig ist die überaus notwendige Kapazitätsvergrösserung beim Autobahndreieck Rothrist. So meinte auch Egerszegi:"Stau ist nicht nur die langsamste Art der Fortbewegung, sondern auch die Umweltschädlichste". Zur IV-Revision bekräftige die Ständerätin die Bemühungen zum Schuldenabbau: „ 14 Milliarden Defizit ist zu viel, die IV muss umgehend saniert werden.1998 bezog jeder fünfte in Pension gehende Mann eine IV, dank der Senkung des Rentensatzes können wir hier die richtigen Anreize schaffen."
Nach den spannenden Ausführungen der Ständerätin, waren die Nationalratskandidaten der Umgebung an der Reihe. FDP-Kandidat Matthias Jauslin aus Wohlen startete mit dem Motto: „Jetzt brauchen wir Praktiker in Bern" und überzeugte mit seinen Ausführungen im Kampf gegen die Bürokratie. Sehr stark vertreten waren die Jungfreisinnigen Freiamt. Mit Silvan Hilfiker (Oberlunkhofen), Jan L. Severa (Wohlen) und Yatin L. Shah (Waltenschwil) setzten sich gleich drei junge Freiämter für weniger staatliche Bevormundung und für mehr Eigenverantwortung und Freiheit ein.

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