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Bericht der Grünen Brugg

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Mehr in Lebensqualität als in Aktien investieren

Rechenschaftsbericht: Die Grünen Brugg sind der Meinung, dass es nicht Aufgabe einer Stadt ist Vermögen zu horten und in Wertschriften anzulegen. Diese Finanzpolitik schneidet in der momentanen Wirtschafts- und Finanzkrise schlecht ab. Die Stadt Brugg musste im vergangenen Rechnungsjahr mit einem Teil des angelegten Vermögens in einem Verwaltungsmandat einen Verlust von 3,5 Millionen Franken hinnehmen. So wie bei den Banken, drängt sich auch bei der Stadt Brugg eine Überprüfung der aktuellen Finanzpolitik auf. Aus der Sicht der Grünen Brugg muss in Zukunft mehr in Lebensqualität und Standortattraktivität, als in Aktien, Hedge-Fonds und Rohstoffe investiert werden.

Mittagstisch: Der Mittagstisch für die Oberstufe läuft sehr gut und es hat sich bestätigt, dass es in Brugg ein solches Angebot braucht. Daher stellen die Grünen Brugg den Antrag, dass der Mittagstischbetrieb nicht wie vorgesehen als weiterer Versuch, sondern definitiv eingeführt wird.

Sanierung Freibad: Die Sanierung des Freibades ist eine Notwendigkeit. Die Grünen Brugg wünschen sich, dass das Bad durch die Sanierung auch benutzerfreundlicher wird. Bei dem jetzigen Projekt müsste die Funktionalität noch mehr berücksichtigt werden. Wegen den sinkenden Eintrittszahlen sollte auch die Attraktivität der Anlage mit zusätzlichen Massnahmen gesteigert werden. (Heidi Balmer)

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