Natur- und Vogelschutzverein Unterentfelden

„Bergheuen“ beim Schiibestandweiher

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Dank der Mithilfe zahlreicher Vereinsmitglieder war das Schnittgut rund um den Schiibestandweiher bald entfernt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten.

Dem Aufruf des Natur- und Vogelschutzvereins für den Freiwilligeneinsatz ist eine stattliche Schar gefolgt. Profitiert haben sie von der Arbeit, die bereits eine Woche zuvor geleistet wurde. Durch den frühzeitigen Schnitt des Grases konnte dieses dank der sehr warmen und trockenen Tage bis zum Arbeitseinsatz gut abtrocknen, was die Arbeit enorm erleichterte. Mittels Heurechen und Gabeln wurde das Schnittgut im angrenzenden Wald auf Haufen deponiert, die im Laufe der Zeit langsam verrotten. Diese Massnahme ist eine Auflage für die damalige Umnutzung des Scheibenstandes zu einem Weiher. Das durch den ehemaligen Kugelfang mit Schwermetallen belastete Gras darf nämlich nicht weggeführt und auch nicht an Tiere verfüttert werden.

Nachdem die Schiessanlage aufgegeben wurde, konnte im Jahre 1991 der Scheibenstand in einen Weiher umfunktioniert werden. Im Herbst 2006 wurde der Folienteich totalsaniert. Die Folie wurde entfernt und durch Einbringen von Opalinuston konnte ein „natürlicher“ Teich geschaffen werden. Damit hat man den Vorteil, dass der üppige Bewuchs im Teich relativ einfach mittels eines kleinen Baggers entfernt werden kann. Diese Arbeit steht wohl demnächst auch mal an.

An dieser Stelle sei wieder einmal erwähnt, dass solche Einsätze nur dank der guten Zusammenarbeit verschiedener Stellen und Menschen möglich sind: Zuerst die Freiwilligen des Vereins, denn ohne diese könnte diese grosse Arbeit nicht bewältigt werden. Dann der Forst Aarau. Ein Telefon an Roger Wirz und die Sensen und Heugabeln waren auf dem Platz. Aber auch die Gemeinde Unterentfelden ist nicht zu vergessen: Der Werkhof stellte den Motormäher auf den Platz und holte diesen nach getaner Arbeit auch wieder ab. All diesen beteiligten Leuten ein herzliches Dankeschön.                                                     

Wie bei allen Arbeitseinsätzen kam am Ende der gemütliche Teil mit Bräteln beim Fritzebrünneli nicht zu kurz. Das restliche Fleisch der Mitgliederversammlung vom Mai schmeckte jedenfalls vorzüglich.

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