Schweizer Cup

Auf den STV Baden wartet die grösste Aufgabe der Saison: Serien-Cupsieger Wacker Thun gastiert in Baden

Pascal Bühler und der STV Baden treffen im Cup-Achtelfinal auf einen gewichtigen Gegner: Der Seriensieger Wacker Thun gastiert in Baden.

Nach dem spektakulären Heimsieg gegen Stans steht den Badener Handballern und Fans schon das nächste Highlight ins Haus: Im Cup-Achtelfinal ist niemand geringeres als Seriensieger Wacker Thun zu Gast. Das Städtli 1 steigt dabei als NLB-Leader in den Ring.

Nach vier Siegen in Folge – dreimal in der Meisterschaft und im Cup gegen Endingen – steht für die Städtlianer bereits das nächste Saisonhighlight auf dem Programm: Im Schweizer Cup geht es gegen das NLA-Team von Wacker Thun!

Zur Erinnerung: Fünfmal Schweizer Cupsieger, einmal Challenge-Cup-Sieger (2004/2005) und einmal Schweizer Meister (2012/2013) – der Mittwochsgast in der Aue zählt zur Crème de la Crème im Schweizer Handball und ist im Cup eine echte Macht.

Man darf gespannt sein, wer schliesslich auf der Platte steht, aber an klingenden Namen fehlt es den Bernern definitiv nicht: Nicolas Suter beispielsweise, vom HSC Suhr Aarau zu GC und dann zu Wacker transferiert, hat mit einigen Spielern von Städtli 1 eine gemeinsame Juniorenvergangenheit.

Jedem Handballbegeisterten ein Begrif

Und dann wären da noch Ron Delhees, Jonas Dähler, Reto Friedli, Simon und Stefan Huwyler (ex TV Endingen), Nicolas Raemy sowie die beiden Torhüter Marc Winkler und Flavio Wick (ex HSC). Trainer Martin Rubin ist jedem Handballbegeisterten an der Limmat ein Begriff – ebenso wohl Andreas Merz als Torhütertrainer. Der Brugger war lange Zeit Torhüter beim TV Suhr / HSC Suhr Aarau.

Was liegt da für Städtli 1 drin? Alles! Erstens hat das Team von Trainer Björn Navarin in den vergangenen Partien bewiesen, was es trotz verletzungsbedingten Ausfällen zu leisten imstande ist. Die Partien gegen Endingen und Stans waren grosser Sport und sind für alle Beteiligten Motivation pur!

Zweitens hat Baden nichts zu verlieren: Die Favoritenrolle ist glasklar verteilt. Städtli 1 kann mit breiter Brust aufs Feld, sich 60 Minuten mit einem Spitzenteam messen und den Zuschauern im Hexenkessel Aue einen weiteren sportlichen Höhepunkt bescheren.

Natürlich gilt wie an allen Badener Heimspielen auch beim Cup-Knaller Gratiseintritt.

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