Pfadi

Asterix & Obelix und der Zaubertrank

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Diesen Herbst führte die Pfadi Kulm ein Abteilungsherbstlager durch. Die Wölfe und Pfader verbrachten eine wunderbare Woche mit Asterix& Obelix und Co. und erlebten dabei so einiges!

Wir befinden uns im Jahre 2011, der ganze Stoos ist von Römern besetzt.... Der Ganze? Nein! Ein kleines Haus voll unbeugsamen Wölfen und Pfadern hört nicht auf, den Römern Widerstand zu leisten. Und sie haben’s ganz sicher nicht leicht, die römischen Legionäre, die die kleine Gruppe auseinander bringen sollten.

Denn die halten wie Pech und Schwefel zusammen, wenn es um so wichtige Dinge wie den Zaubertank geht. Denn galt es nämlich neu zu erfinden, da der Druide Miraculix einfach nicht mehr das brachte, was er sollte. Selbstverständlich eilten die Wolfsmeute Widewal und der Stamm Neki sofort zu Hilfe, um einen neuen, viel besseren Trank zu kreieren.

Im schönen Flamberhuis auf dem Stoos hatten sie eine Woche Zeit, das Gewünschte zu liefern. Zusammen erlebten die Pfader und Wölfe der Pfadi Kulm eine tolle Woche in einer nicht ganz typischen Umgebung für uns „Unterländler“. Wer hat schon am Morgen um 6 Uhr auf drei Seiten des Hauses weidende Kühen und Ziegen, und wer kann jeden Tag Kuhfrische Milch trinken? Auch das Wetter spielte bis auf die letzen zwei Tage tiptop mit. Die Aussicht war herrlich und ausser dem Schlafen und Essen hielt die aufgeweckte Gruppe nichts im Haus. Die nahe gelegen Spielwiese und der schöne Wald lockten für Spiele, Wanderungen und Abenteuer nach draussen.

Trotz einigen Hochs und Tiefs, falschen Rezepten und bösen Spionen gelang am Schluss der Coup, und sie konnten den bekannten Vertreten aus dem Gallischen Dorf einen wunderbaren Zaubertrank übergeben. Also übergeben ist zuwenig gesagt, natürlich wurde der Trank auf der Stelle ausprobiert, er ähnelte sehr dem hier bekannten Schoggifondue, und mit Genuss verspiesen.

Die Kraft, die der Trank verlieh, wurde dann auf dem Heimweg dringend gebraucht. Das Herbstlager wurde innerhalb von zwei Stunden zum Winterlager! Der Weg vom Haus zur Station wurde mit den grossen Rucksäcken und dem Gegenwind nicht gerade einfach. Dafür waren dann alle zufrieden, stolz, und auch froh, gesund und munter zu Hause angekommen zu sein. 

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