Natur- und Vogelschutzverein

Arbeitstag vom 8. März 2014

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Der Baum wird festgebunden, anschliessend wird er mit einem Zaun ringsum geschützt.

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Der Baum wird festgebunden, anschliessend wird er mit einem Zaun ringsum geschützt.

Am Samstag, 8. März 2014 bewältigten die Helferinnen und Helfer des Natur- und Vogelschutzvereins Schöftland ein besonderes Arbeitspensum:

Es galt, am Hügeliweg 20 Hochstammbäume (Obstbäume) zu pflanzen, im Tannbrunnen eine Hecke zu erneuern, an verschiedenen Orten die Weiden zu schneiden und bei der Abwasserreinigungsanlage die ausufernde Hecke zu bändigen.

Etwa 20 Helferinnen und Helfer trafen sich um 08:30 Uhr beim Schloss, verteilten sich und arbeiteten den ganzen Tag bei kühlem, aber schönstem Wetter.

Das wohl nachhaltigste Objekt war das Setzen der Obstbäume:

Der Arbeitsplatz war von einer „Vorgruppe“ bestens vorbereitet worden, das Werkzeug, die Pfähle und Latten lagen da, ja selbst die Standorte der zukünftigen Bäume waren mit Pflöcken markiert.

Nach einer kurzen Instruktion durch Fachleute ging es an die Arbeit:

Zuerst musste der Stützpfahl geschlagen und gerichtet werden, die Erde rund um den Stützpfahl muss ausgehoben – die Wurzeln wollen Platz – der Baum gestellt, die Erde gute zum Wurzelwerk angepresst und mit Wasser angeschwemmt werden.

Bald ist der Baum daneben und wird angebunden:                                                                 

Ein stabiler Holzverschlag hilft, in einem gewissen Abstand entweder mit einem Drahtgeflecht oder sogar mit einem Elektrozaun, das Abknabbern der Rinde und das Fressen der Blätter zu verhindern - die Rinder und Kühe würden eine gewisse Abwechslung im Futter nicht ausschlagen.

Dass noch ganz andere Arbeiten verrichtet wurden, sei hier auch aufgelistet: 

-        Im Tannbrunnen wurden 130 Stauden gesetzt, damit die dortige Hecke vielseitiger wird

-        Längs dem Spatzenhag und der Suhre wurden die Weiden „auf Kopf“ zurück geschnitten

-        Bei der Abwasserreinigungsanlage wurde die Hecke geschnitten, sodass der Weg zwischen dem Zaun und der Suhre wieder durchgehend passierbar ist.

Schöftland, 17.03.2014 / Ja

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