Schule

Abschiedsapéro für Lehrer und Schulpflege Ehrendingen

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Ab Januar wird die Oberstufe Ehrendingen wieder in die „Obhut

Am Montag, 15. Dezember lud die Kreisschulpflege Surbtal das Lehrerteam des Standortes Ehrendingen und die Ortsschulpflege Ehrendingen zum Abschiedsapéro. Ab Januar wird die Oberstufe Ehrendingen wieder in die „Obhut" der Schulpflege Ehrendingen übergehen.
Der Präsident der Kreisschulpflege Surbtal, Fix Jetzer, eröffnete den Anlass mit einer Rückblende. Nach jahrelangen Verhandlungen wurden die Satzungen von allen beteiligten Gemeinden im Herbst 2006 angenommen. So wurde die Kreisschulpflege Surbtal im Januar 2007 mit Delegierten aus den Ortsschulpflegen gegründet und nahm sofort die Tätigkeit auf. Eine Dringlichkeitsliste wurde erstellt die aufzeigte, was es bis zum Start der Kreisschule Surbtal im August 2007 zu klären galt. Die unterschiedlichen Kulturen der drei Standorte galt es zu berücksichtigen und zu einer Schule zusammen zu führen. Der operative Start der Kreisschule Surbtal im August 07 wurde bereits überschattet mit den Austrittsgedanken der Gemeinde Ehrendingen.
Dank der guten Vorarbeit des Standortes Ehrendingen konnte im neuen Schuljahr 08/09 dann auch auf die integrative Schulung in der ganzen Kreisschule umgestellt werden. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt definitiv klar, dass Ehrendingen auf Ende Kalenderjahr aus dem Gemeindeverband ausscheiden wird.
Sofort nach der Abstimmung in Ehrendingen vom 1. Juni setzten sich Kreisschulpflege und Verbandsvorstand zusammen, um eine möglichst schnelle Trennung anzugehen.
In der kurzen gemeinsamen Geschichte gab es einige Höhepunkte wie etwa das gemeinsame Schulschlussessen vom letzten Juni oder gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen zum Thema neue Promotionsverordnung. Auch schwierige Momente wurden gemeinsam gemeistert.
Zum Abschluss wurde der Einsatz des Standortschulleiters Sämi Schölly und des Schulpflegers Sven Uehlinger herzlich verdankt. Die besten Wünsche begleiten das Lehrerteam und die Schulpflege Ehrendingen in die Zukunft. Gestartet wurde die Kreisschule Surbtal mit einem Weggen für jeden Schüler, jede Schülerin. Zum Abschied wurden die Lehrpersonen mit einem süssen Weggen bedient.
Der Hauptschullleiter Beat Widmer versüsst den Weggang dann noch mit einer Schale Schokokugeln. Diese sind als Energiekugeln zu verstehen. Er lobte die Zusammenarbeit mit dem Standortschulleiter. Diese wird in Zukunft nicht mehr im gleichen Masse vorhanden sein. So fanden sich unter den Kugeln auch noch Schokoherzen, welche die traurige Seite eines Abschiedes aufzeigen sollen.
Nach diesen Ausführungen wurde angestossen, Erinnerungen ausgetauscht, über die Zukunft philosophiert und spekuliert. (Lsp)

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