Läuferriege

7. Zürich-Marathon mit 5018 Klassierten

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Joana Hubschmid erzielte den hervorragenden 4. Rang.

Punkt 8.30 Uhr wurde mit Start Zürich Manegg und Ziel auf der Landiwiese bei angenehmem Laufwetter zum 7. Züri-Marathon über 42.195 Kilometer gestartet. Als einmalige Premiere wurde gleich nach dem Start in den neu erstellten Uetlibergtunnel (4,4 km) eingebogen und nach dem Wendepunkt gleich zum zweiten Mal passiert.

An der doch recht anspruchsvollen Strecke, die mit einigen Höhenmetern gesprickt war, war ein grosser Zuschaueraufmarsch festzustellen, die sämtliche Akteure mit ihrem Applaus anspornten. Tagessieger des ausgezeichnet besetzten Laufs wurde in starken 2.10,09 Abraham Tadesse, Pfingstlaufsieger 2007. Bei den Frauen ging der Sieg an die Russin Rossejewa vor ihrer Landsfrau Kirjewa 2.33,17, Rossejewa selbst lief in 2.32,17 ins Ziel. Beste Schweizerin und gleichzeitig Schweizermeisterin wurde Morcelli (Cham) in 2.38,44 als fünfte. Mit dieser Zeit unterbot sie ausserdem die WM-Limite für Berlin!

Hubschmid auf Platz vier
Im gut besetzten Feld der Frauen F30 gelang Irene Hohl in 3.21,08 der ausgezeichnete 32. Platz. Ein absoluter Toplauf gelang Joana Hubschmid (F40). In dieser starken Kategorie holte sie sich mit einem taktisch glänzenden Lauf in 3.08,49 den hervorragenden 4. Platz und belegt in der Overall-Wertung unter 909 klassierten Frauen den 37. Rang! Elisabeth Schneider (F50) belegte in 5.16,15 den 101. Platz.

Bei den Männern (M45) platzierte sich Johannes Siebenmann in beachtlichen 3.19,16 auf Platz 127, und Pfingstlauf-Präsident Gody Bächler lief in 4.24,47 auf Platz 395. In 3.19,18 erkämpfte sich zudem Antonio Conti (M55) den ausgezeichneten 20. Rang.


Bildlegende: Joana Hubschmid, Johannes Siebenmann und Irene Hohl (von links).

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