Frauengemeinschaft Rudolfstetten

53. Generalversammlung der Frauengemeinschaft Rudolfstetten

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Wurden an der GV verabschiedet: Heidi Behringer und Annemarie Schorr

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Wurden an der GV verabschiedet: Heidi Behringer und Annemarie Schorr

Kürzlich fand die 53.Generalversammlung des gemäss Gemeindeleiters Bruno Zeltner „wichtigsten Vereins im Dorf“ statt und dauerte nur knappe 90 Minuten. 72 Frauen der 152 Mitglieder waren anwesend. 6 Neumitglieder konnten begrüsst werden. Verabschiedet wurden neben Heidi Behringer (Leitungsteam) auch Annemarie Schorr (Arbeitsgruppe Besuchsdienst & Begleitdienst) und Gonnie Hexspoor (Leitung Frauenrunde).

 Vor und nach der Generalversammlung gab es manches AHA-Erlebnis. Erst führte die Arbeitsgruppe Frauenrunde mit ihrer Einstimmung in der Kirche Christkönig mit viel Kenntnis und Wortwitz die verschiedenen Varianten des Wortes „aha“ vor Augen. Die Auseinandersetzung mit diesem kleinen Wort klang selbst in der von Präsidentin Charlotte Hüsser straff geführten Generalversammlung nach.

 Wie schon die Jahre zuvor lag der Jahresbericht der Frauengemeinschaft in schriftlicher Form vor. Charlotte Hüsser hielt darin die wichtigsten Geschehnisse reich bebildert fest. Besonderen Anklang fanden die Kurse für Betonblätter. Diese werden dieses Jahr wieder angeboten. Es gab eine Lesung, Vorträge, Maiandacht, Rorate-Feier und eine Kochschau. Fleissige Hände brauchte es für das Nähen der fünfzig neuen Sternsingergewänder. Zudem trafen sich die Arbeitsgruppen regelmässig für ihre Aktivitäten. Grosses Engagement zeigten die Mitglieder am Pfarreifest und im Winzerstübli im Lindenhof auf dem Friedlisberg. Mit dem erwirtschafteten Geld konnte die Vereinsreise nach Solothurn finanziert werden. Heidi Behringer hatte diese organisiert. Nach sechs Jahren im Vorstand wurde Heidi Behringer herzlich verabschiedet. Als Leiterin der Fachgruppe Staat engagiert sie sich weiterhin beim aargauischen katholischen Frauenbund (AKF). Die Frauengemeinschaft Rudolfstetten arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Arbeitsgruppenmodell.

 Die Frauenrunde hatte vor 25 Jahren die Idee für den Gratisflohmarkt. Die beiden Märkte jeweils im März und September haben sich etabliert und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Quasi als Motivationsschub für die nächsten 25 Jahre erhielten die Gründungsfrauen eine Rose. Gemeindeleiter Bruno Zeltner bezeichnete die Frauengemeinschaft als den wichtigsten Verein im Dorf. Auf diesen wird er zählen können, wenn im August das Fest zum 50-jährigen Jubiläum der Kirche Christkönig steigen wird.

 Charlotte Hüsser, Amanda Schmuki, Anita Venzin und Ruth Meier wurden als Leitungsteam wiedergewählt. Der „Päcklimärt“ zugunsten des AKF Muttertagsfonds brachte 268 Franken ein. Das Dessertbuffet wie bereits das reichhaltige Buffet vor der Versammlung wurde von den Frauen Spieltreff „Sonnenkäfer“ zubereitet. Dieselbe Gruppe hatte den Mehrzweckraum dekoriert. Manch bewunderndes „Aha – die jungen Frauen sind am Werk“ war beim Betreten des Versammlungsraums zu hören.

Weitere Infos unter www.frauen-rudolfstetten.ch 

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