Die rund dreissig Mitglieder und einige Gäste nahmen an der Jubiläums-GV vom 23. März noch so gerne den Eingang einer Erbschaft von rund Fr. 30'000 zur Kenntnis, sehr zur Freude der abtretenden Kassierin Esther Schütz, die damit ihrem Nachfolger Miro Zanni, Brugg, eine tolle Vermögensvermehrung übergeben konnte. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes, Thomas Burkard, Peter Müller, Beatrice Steiner und Esther Uzun, wurden für weitere zwei Jahre im Amte bestätigt. Leider konnte auch diesmal – trotz letztem Aufruf des Tagespräsidenten – das seit längerem vakante Vereinspräsidium nicht besetzt werden. Im Jahresbericht wurde nochmals an den sehr gelungenen Jubiläums-Anlass zum 40jährigen Bestehen des Vereins mit 100 Gästen im November 2016 erinnert. Dankesworte und Blumen bzw. Wein durften für ihr jahrelanges intensives Engagement im Verein neben der abtretenden Kassierin auch Elfie Lütolf und Käthi Rupp vom florierenden Freizytclub und Rolf Schödler als Skilager-Hauptleiter entgegenneh­men. Er wird jetzt abgelöst von Daniela Rüedi. Auch Tagespräsident und Webmaster Willy Zweifel durfte für seine wertvollen Bemühungen um das interne Mitteilungsblatt „News“ und die Vereins-Homepage – auch sein Engagement geht weiter – Dankesworte und Flüssiges entgegennehmen. Nach den obligaten Kurzberichten von der Stiftung Domino, der HPS Windisch, sowie von Freizytclub und Skilager und der Bereinigung des Tätigkeitsprogramms mit den bereits zur Tradition gewordenen Events Schoggiherzliaktion (13. Mai), Töggeli-Turnier (23. September) und Adventshöck (26. November), wurde der sehr erfreute Vizepräsident Peter Müller zum ersten Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Erstmals wurde der obligate Imbiss – diesmal aus der Küche des gastgebenden Mikado Windisch der Stiftung Domino - , gefolgt von Kaffee zu selbst gebackenen Kuchen, an den Anfang der Ver­sammlung gesetzt, was von der Versammlung offensichtlich goutiert wurde. Die leibliche Stärkung zu Beginn hatte zur Folge, dass die Traktanden in rekordver­dächtigem Tempo abgewickelt werden konnten, sicher auch ein gutes Omen für die Arbeit von Vorstand und Verein im Nach-Jubiläums-Jahr.                                                       Der Vorstand