Am 16. September machten sich die ‚Seener-Senioren‘ mit einem Reise-Car auf den Weg in die Ostschweiz. Nach dem Kaffeehalt in Rapperswil ging die Fahrt weiter über den ‚Ricken‘, ins Toggenburg hinüber, hinauf zur Schwägalp. Anschliessend an das Mittagessen im dortigen Berghotel begab sich die Reisegruppe mit der Luftseilbahn auf den wohl bekanntesten Aussichtsberg der Ostschweiz, den 2502 m hohen Säntis. Obwohl sich der Berg-Gipfel um die Mittagszeit in Wolken hüllte, öffneten sich zeitweise Sichtfenster, so dass die Fernsicht übers Säntismassiv hinaus, bis zu den Churfirsten, zum Seealpsee und in das Rheintal hinunter, reichte. Imposant ragte der weit herum sichtbare Antennenturm, mit seinen stattlichen 123 Metern, in die Lüfte. Während der Fahrt mit der Schwebebahn konnte man in den schroffen Felshängen des Säntis, nebst diversen Berggängern, auch ‚äsende‘ Steinböcke beobachten. Die Rückfahrt erfolgte dann wiederum über den ‚Ricken‘ zur Linthebene hinunter und anschliessend via Autobahn nach Herrlisberg, wo man in der dortigen Autobahnraststätte zum letzten Kaffeehalt eingekehrte, bevor das letzte Teilstück der Heimreise (über den Hirzel) ‚non stop‘ unter die Räder genommen wurde.