Freischützengesellschaft

10. Dorfvereinsmeisterschaft in Oberlunkhofen

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Freie Bühne wird Dorfvereinsmeister

(MB) Am Freitagabend hatte die Freischützengesellschaft Oberlunkhofen zur alljährlichen Dorfvereinsmeisterschaft in der Regionalschiessanlage Lunkhofen geladen. Es war ein Erfolg der bislang nie übertroffen wurde. 78 Teilnehmer aus acht Dorfvereinen starteten an diesem, zum Jubiläum, um zwei Disziplinen erweiterten Wettkampf. Als Sieger des Tages mit 986 Punkten durfte Präsident David Trottmann für die Freie Bühne Lunkhofen die den Wettkampf mit 17 Teilnehmern absolvierte eine Flasche Wein und einen Gutschein in Empfang nehmen . Den guten zweiten Rang mit 898 Punkten erreichten die ebenfalls mit erfreulichen 17 Personen vertretenen Mitglieder der Behörde mit Gemeindeammann Karl Grossen an der Spitze. Der Feuerwehrverein mit Ruedi Nussbaumer belegte den guten 3. Rang mit 865 Punkten und 8 Teilnehmern . An der Spitze der Einzelrangliste tauchte Philipp Etter von der Freien Bühne Lunkhofen auf. Er wurde zum „Dorfkönig" ernannt. Zweiter wurde Peter Hagenbuch vom Musikverein der mit 13 Mitgliedern vertreten war, Dritter Daniel Nick von der Freien Bühne, Vierter Hubert Brumann von den Schützen und Fünfter Christian Holdener vom Feuerwehrverein. Die besten Vertreter der weiteren Vereine waren Alfons Rütimann vom Kirchenchor 4 Personen, Paul Strebel von der Behörde (Forstamt), Andi Trinkler vom TV Lunkhofen 6 Mitglieder, und Esther Brumann von den Landfrauen mit erfreulichen 9 Damen. Nach dem Wettkampf der gegen 20.30 Uhr beendet war gab es einen kulinarischen Festschmaus von Alain Maître zum Znacht. Ein feines im Holzdämpfer zubereitetes Risotto mit „Linguane Würstli" und Salat fand grossen Anklang. Das Wichtigste an der ganzen Veranstaltung, das gesellige Beisammensein und Kontakte zu den einzelnen Vereinen zu fördern gelang an diesem Abend hervorragend. Dies zeigte sich in der heiteren und kameradschaftlichen Stimmung die den ganzen Abend herrschte.
Bereits im Laufe des Nachmittags fanden sich vereinzelte Mitglieder unter der Leitung von Philipp Hübscher auf dem Gelände der RSAL ein um die „Wettkampfarena" einzurichten. Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen war man bestrebt, möglichst schnell mit dem Wettkampfprogramm zu beginnen. Die Disziplinen: 12 Schuss auf A5er Scheibe auf 300 Meter, 10 Beste zählen, 6 Schuss 10er Scheibe Luftgewehr 10 Meter, 5 Beste zählen, 6 Schuss auf Fussballtorwand, 5 zählen, 6 Pfeile auf Dart 10er Scheibe, 5 zählen und 6 Bälle im Büchsenwerfen 5 zählen. Pro Verein mussten mindestens 5 Mitglieder starten. Das Resultat jedes weiteren Teilnehmers brachte einen prozentualen Zuschlag auf das Endresultat, also mehr Leute, mehr Zuschlag. Da nicht alle zum Mithelfen aufgebotenen Schützenkammeraden abkömmlich waren, wurde der „chrampfende" Rest der arbeitenden Truppe arg gestresst. Da auch sie im Wettkampf die 5 Disziplinen absolvieren sollten, blieb ihnen nur eine kleine Zeitspanne um mitzukämpfen und einige konnten den Wettkampf nicht beenden. Im Rechnungsbüro hatte Ruedi Bräm alle Hände voll zu tun. Er musste alle Standblätter in seinen Laptop „eintöggelen" und zum Schluss eine Gesamtrangliste erstellen und das Rangverlesen absolvieren. Höchst erfreulich war die seit dem letzten Jahr massiv gestiegene Teilnehmerzahl. Die Werbung der Schützen an der jährlichen Vereinsspitzenkonferenz die vom Gemeinderat einberufen wird, und vor allem die gute Mund zu Mund Werbung in den Vereinen die diesen geselligen Anlass in guter Erinnerung halten, trugen Früchte. Das Startgeld, mit dem die Munition und das Essen vergütet wird, muss nun bei den Vereinen von Kassier Isabella Manhart im Anschluss an den Wettkampf in Rechnung gestellt. Ein kleiner interner Wettkampf fand zwischen Ammann Karl Grossen und seiner Frau der Musikvereinspräsident Maria Grossen statt. Während Maria im Büchsenwerfen keine glücklich Hand hatte, versagte Karl im 300m Schiessen kläglich. Zu guter letzt lagen die beiden punktgleich mit 113 Punkten auf der Rangliste. Der Jahrgang entschied schlussendlich zugunsten von Karl, dass er vor seiner Frau Maria klassiert wurde.
Im Abschluss bleibt festzuhalten, dass der Anlass durchwegs Spass gemacht hat und die Schützen hoffen, dass der Eine oder die Andere den Weg auch zum Wyber- und Endschiessen am 25. + 26. September 2010 ins Schützenhaus finden wird. Es würde uns herzlich freuen.

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