VBC Oftringen

0:3-Klatsche

megaphoneVereinsmeldung zu VBC OftringenVBC Oftringen

VBC Oftringen 1 – TV Schönenwerd 2 0:3
Mehrzweckhalle, Oftringen, 22 Zuschauer.  SR: M. Baumann / D. Fricker
Sätze: 15:25 (17 min), 17:25 (20 min), 26:28 (32 min)
Total: 1 h 15 min.

VBC Oftringen 1
Hächler, Dürig, Oberson, Peyer, Leitner, Rössler, Häuptli, Amrhein, Wildi
Coaches: R. Frey (C), R. Meyer (AC), N. Flückiger (P)
Oftringen ohne: Burger, Disler, Gloor

TV Schönenwerd 2
Pfirter, Baur, Frame, Schenker, Bucher, Studer, Wehrli, Xhemajlaj, Widmer, Meier
Coach: Mollet

Von Caroline Rössler

Mit einem etwas reduzierten Kader trat die 1. Mannschaft des VBC Oftringen gegen die Damen des TV Schönenwerd an. Nach einem 3:1 Sieg in der Vorrunde waren die Wiggertalerinnen bestrebt, erneut 3 Punkte auf Ihrem Konto zu verbuchen.

Bereits kurze Zeit nach dem Anpfiff rannten die Oftringerinnen einem Rückstand hinterher. Viele Annahmefehler verhinderten einen optimalen Spielaufbau. Beim Spielstand von 12:20 nahm Coach Frey das erste Time Out. Dieses zeigte nicht die gewünschte Wirkung und der Satz ging bereits nach 17 gespielten Minuten auf das Konto der Gäste. 

Der 2. Satz startete nicht besser. Erneute Unsicherheiten in der Annahme bedeuteten der rasche 1:6 Rückstand. Auch 3 Spielerwechsel konnten das Spiel der Heimmannschaft nicht stabilisieren, so dass dieser Durchgang ebenfalls deutlich an die Gäste ging. 

Der 3. Satz war ein Kopf-an-Kopf Rennen. Keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 22:24 und der drohenden Niederlage vor Augen erwachte der Kapfgeist der Wiggertalerinnen. Sie wehrten 2 Matchbälle ab und erspielten sich ihrerseits die Chance zum Satzgewinn. Dank der stark aufspielenden und immer wieder punktenden Schönenwerderin Widmer sowie wegen Unsicherheiten in der heimischen Abwehr gingen die danach folgenden Punkte an das Gastteam, welches verdientermassen den Sieg feiern durfte.

Der VBC Oftringen rutscht nun in der Tabelle auf den 5. Rang runter. Es gilt nun in den nächsten Matches die wohl noch in der Weihnachtspause weilende Spielfreude wieder zu gewinnen und den Gegnern mit viel Kampfgeist, Willen und dem nötigen Quäntchen Glück zu zeigen "wo Bartli den Most holt".  

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