Baden

Zu Mariä Himmelfahrt in der Lourdesgrotte

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Präses, Pfarrer Essig kniend vor der Monstranz

Präses, Pfarrer Essig kniend vor der Monstranz

Zum Hochfest Mariä Himmelfahrt, das in der katholischen Kirche am 15. August gefeiert wurde, hatte der Lourdespilgerverein Baden und Umgebung die Mitglieder auf Sonntag um 15.00 Uhr in die Lourdesgrotte Leuggern zum Krankensegnungsgottesdienst eingeladen. Präses Pfarrer Stefan Essig begrüsste mit der Fahnendelegation des LPV Baden und Umgebung die Gläubigen. Ein spezieller Gruss galt den Betagten und allen Mitmenschen, die sich heute in ihrer Krankheit oder Behinderung von Gott Kraft, Mut, Zuversicht und Vertrauen zusagen lassen möchten. Nach dem Kreuzzeichen wurde das Lied „Maria, dich lieben ist allzeit mein Sinn“ gesungen. Nun folgte das Evangelium nach Johannes 2, 1-11: „Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei.“ Bei der Predigt von Pfarrer Essig vernahm man: „Dieser „dritte Tag“, das ist nicht die Zeitangabe, wann die Hochzeit stattgefunden hat, sondern das ist eine Angabe an uns Christen. Das bedeutet den Todestag, die Auferstehung und die Wiederkunft Jesus.“

Nun wurde das Allerheiligste ausgesetzt mit Gesang und Weihrauch. Während der Aussetzung wurden Führbitten vorgetragen mit dem Kyrie-Ruf. Darauf folgte der sakramentale Einzelsegen mit der Monstranz an die Kranken. Und wie es Brauch ist an Mariä Himmelfahrt wurden am Schluss die Kräutersträusse gesegnet. „Unsere liebe Gottesmutter Maria möge unseren Dank und unsere Anliegen ihrem Sohn Jesus zu Füssen legen, damit er liebend an uns handeln kann.“ Nun war der Stand des LPV Baden und Umgebung bereit und die Gläubigen konnten Lourdeswasser mit nach Hause nehmen.

Lengnau, 21. August 2019

Marianne Baldinger-Lang

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