Yatin L. Shah auf der grossen Bühne

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jungfreisinnige freiamt: Nationalratskandidat Yatin L. Shah an der eidgenössischen Jugendsession in Bern

Der Präsident der jungfreisinnigen freiamt (jff) glänzte im Streitgespräch mit Anina Ineichen

Im Rahmen der eidgenössischen Jugendsession 2011 diskutierte Nationalratskandidat Yatin L. Shah mit Anina Ineichen (junge Grüne Basel-Landschaft) zum Thema Energie­politik in Bern.

Für den Freiämter steht fest: Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kernenergie, wie von Ineichen gefordert, ist heute undenkbar. Auf die Frage wie die Energiepolitik der Zukunft aussehen sollte, erwidert Shah: „Wir brauchen eine klimafreundliche, kosten­günstige und ver­sorgungs­sichere Energie­politik“.

„Wer 40% der Stromproduktion bis 2020 nur mit alternativen Energien kompen­sieren will, denkt utopisch“, untermauert der Präsident der jff  seinen Standpunkt und fügt hinzu: „Bis 2020 werden das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, die Elektrifizierung des Strassenverkehrs und der technologische Fortschritt den Strom­verbrauch weiter erhöhen. Neue Gas-Kombikraftwerke oder gar Kohlekraftwerke sind ein Affront gegenüber dem Klimaschutz! Alle bisherigen Bemühungen zur CO2-Reduktion werden damit in den Sand gesetzt.“

Vorstand jungfreisinnige freiamt

Kontakte für weitere Informationen

Jan L. Severa, Medienverantwortlicher, Wohlen                         076 419 94 09

Yatin L. Shah, Präsident, Waltenschwil                                       079 430 15 52

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