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Wohnungsangebot vergrössern?

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Verein Alterswohnungen

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Wohnungsangebot vergrössern?

Präsident Walter Kalt konnte im Saal des Betagtenzentrums Lindenpark 32 Mitglieder und  4 Gäste, drunter Gemeinderat Karsten Bugmann und Einwohnerratspräsident Robert Kamer begrüssen. Im Jahresbericht informierte er über ein ruhig verlaufenes Vereinsjahr und darüber, dass alle acht Wohnungen sowie die Einstellplätze in der vereinseigenen Liegenschaft an der Dohlenzelgstrasse 8 durchgehend vermietet waren.Der Mitgliederbestand ist im Berichtsjahr auf 342 gesunken. Unter den acht verstorbenen Mitgliedern wurde insbesonders Gottfried Zumsteg geehrt. Er hat sich schon früh für den Bau von Alterswohnungen eingesetzt und sich dem Verein während 16 Jahren als Revisor zur Verfügung gestellt.Nach wie vor präsentiert sich die finanzielle Seite des Vereins als gesund. Die Hypothekarschuld konnte erneut um 150 000 Franken gesenkt werden. Dank der tiefen Hypothekarzinsen konnten die Mieten zweimal nach unten angepasst werden. Eher steigende Tendenz weisen dagegen die Nebenkosten auf. Dies ist in erster Linie auf die hohen Gaspreise zurückzuführen.Der Präsident informierte zum Schluss seines Jahresberichts über die Situation der Raiffeisenbank, welche sich räumlich vergrössern möchte. Da ein Verkauf des benachbarten Feuerwehrlokals durch die Gemeinde angestrebt wird, stand ein eventueller Erwerb desselben durch den Verein zur Debatte. Gemäss den Vereinsstatuten kommt jedoch ein Handel mit Liegenschaften nicht in Frage, so dass eine andere Lösung gefunden werden muss. Der definitive Entscheid liegt in der Kompetenz der Mitgliederversammlung und müsste dieser vorgelegt werden. Noch läuft der Mietvertrag mit der Bank bis Ende des Jahres 2016.Mit der Feststellung, dass der Verein in Zukunft und bei guter Gelegenheit gewillt ist, sein Angebot an günstigen Alterswohnungen zu erweitern und dem Hinweis auf die nächste Mitgliederversammlung am 20. März 2014, endete der präsidiale Jahresbericht.

Jahresrechnung und Budget

Die Rechnungsführerin Rosemarie Keller erläuterte anschliessend die Jahresrechnung, welche mit einem Überschuss von 3810 Franken abschloss. Dieses gute Ergebnis konnte trotz unerwarteter Kosten von 18 600 Franken für eine neue Heizanlage erreicht werden. Auch das Budget 2013 sieht einen Einnahmenüberschuss von 5600 Franken vor. Das Vereinskapital beläuft sich auf 241 942 Franken. Gemäss dem Vorschlag der Revisoren Max Schärer und Bernhard Knecht genehmigte die Versammlung die Rechnung und das Budget und stimmten ebenso der Beibehaltung der bisherigen Jahresbeiträge zu.Nach einer knappen Stunde übernahmen die Damen des Flötenensembles Vogelsang die Regie und sorgten mit ihren tänzerischen Weisen aus aller Welt für einen beschwingten Abschluss der Versammlung. (ms)

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