Münchwilen (AG)

Willkommen in Münchwilen

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Brigitte Plangger stellt sich vor und wirbt für den Frauenverein.

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Brigitte Plangger stellt sich vor und wirbt für den Frauenverein.

Die Gemeinde Münchwilen hat alle Neuzuzüger zu einem Apèro eingeladen.

Nach der herzlichen Begrüssung durch Gemeindeammann Willy Schürch 

berichtete er über die Gemeinde. Die Vereine wurden durch die aktuellen Vertreterinnen und Vertreter vorgestellt. Beim Apéro konnte diskutiert und neue Bekanntschaften geschlossen werden.

Der Einladung zum Neuzuzügerapéro, welcher alle zwei Jahre durchgeführt wird,

folgten die interessierten Münchwilerinnen und Münchwiler. Sie hörten den Aus-

führungen von Gemeindeamann Willy Schürch aufmerksam zu. Mit treffendem Humor stellte er nicht nur das Dorf und den Gemeinderat vor, sondern auch die Menschen, die sich beruflich darum kümmern: Die Gemeindeangestellten und diejenigen der Hauswartung. Zur Geschichte Münchwilens und deren Wandlung vom Bauerndorf zum Wohnort mit Industrie und Gewerbe, empfahl er, das schön gestaltete Dorfchronik-Buch, das alle Neuzuzüger erhalten, einmal zu lesen. Die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, auch bezirksübergriffend klappt gut. So diese mit der Regionalpolizei des Bezirkes Rheinfelden. Im eigenen Bezirk von Laufenburg sind es mit Stein das Schiesswesen und das Abwasser und mit Eiken

das Steueramt. Die Zunahme der Bevölkerung auf aktuelle 877 Personen ist erfreu- lich und hat verschiedene Gründe. Nun war für die Vereine die Gelegenheit geboten, sich vorzustellen und zu werben. Die Vortragenden hielten sich kurz, aber nicht weniger einladend und auf lustige Art und Weise. Nebst der Möglichkeit, sich im Internet zu informieren, konnten auch die aufliegenden Unterlagen mitgenommen werden. Viele Anwesende waren über die Vielfalt der Vereine erstaunt. Bestimmt sind dadurch einige Neuzuzüger „gluschtig“ gemacht worden.

Anschliessend äusserte sich der Gemeindeamann im Namen des gesammten Ge-

meiderates mit seinem Wünschen an die neuen Einwohner: Er hofft auf eine posi- tive Dorfgemeinschaft. Das heisst z. B. auf ein aktives Mitmachen in den Kommis-

sionen oder an de Teilnahmen der Gemeindeversammlungen. Sehr am Herzen lag ihm, dass sich alle Münchwilerinnen und Münchwiler wohl und zu Hause fühlen. Die kleinste Gemeinde im Fricktal spricht nicht umsonst von ihrem Werbespruch:

„Klein und fein, in Münchwilen daheim !“ Während des anschiessenden, feinen

Apéros konnte über die erste Eindrücke, Erwartungen und Wünsche der Neuzuzüger

diskutiert werden. Die Wohnungs- oder Haussuche, die schöne und ruhige Wohn-lage, der Anschluss an die Autobahn und die Verbindungen zum öffentlichen Ver-

kehr waren die Hauptgründe für einen Wechsel nach Münchwilen. Erste Eindrücke

sind oft entscheidend. Mit Komplimenten wurde nicht gespart. Münchwilen sei eine

überschaubare Gemeinde mit offenen und unkomplizierten Leuten. Das Preis-/Lei-

stungsverhältnis stimme. Unter Wünschen wurden mehr Busverbindungen ( halb-

stündlich ) und eine dorfeigene Einkaufsmöglichkeit, auch von Jugendlichen, ge-äussert. So entstanden wertvolle Gespräche und im Verlauf des Abends wurden 

doch auch neue Kontakte geknüpft. Eine wunderbare Geschichte, wenn auch privat, konnte von einer ganz zufriedenen Person vernommen werden: „ Ich habe hier in Münchwilen mein Glück gefunden. Mir hätte nichts besseres passieren können. Ich geniesse jeden Sonnenuntergang . . !“

Willy Schürch, Münchwilen

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