Wettingen

Wieso sollen Vorstösse keine Preisschilder haben?

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Mit der Aufstockung der drei Schulhäuser in der Schulanlage Margeläcker konnte ein zweckdienlich gelungenes Projekt umgesetzt werden. Der Kreditabrechnung von Fr. 15'355'491.30, welche praktisch mit einer Punktlandung abgeschlossen werden konnte, stimmt die Fraktion zu.

Beim Bericht des Gemeinderats betreffend dem Postulat der FDP „Aufzeigen der Kosten von Vorstössen“ hat sich die Fraktion SVP die Augen gerieben. Erstens fällt es uns schwer zu verstehen, wie in einer Gemeinde der Grösse von Wettingen, der Aufwand für das Bearbeiten von Vorstössen nicht separat in der Zeiterfassung ausgewiesen werden kann. Folglich haben wir uns gefragt, woher dann die Zahlen im Rechenschaftsbericht stammen? Zweitens verstehen wir nicht, wieso eine Einführung der Kostenermittlung für die Behandlung der Vorstösse dem Vorhaben der LOVA 2 entgegen laufen sollte. Das Ausweisen des anfallenden Arbeitsaufwands resp. der verschiedenen Prozesskosten ist ein erster Schritt, um sich bewusst zu werden, wo es gilt Prozesse zu optimieren.

Mit der Ablehnung des Gemeinderats des Postulats SP/WettiGrüen betreffend gestaffelte Schulraumplanung im Hinblick auf die Nutzung „Gluri Suter Huss“ ist die Fraktion einverstanden. Eine prioritäre Behandlung ist diesbezüglich nicht notwendig. Dies soll vom Gemeinderat wie vorgesehen im Rahmen der ordentlichen Schulraumplanung analysiert werden.

Für die ausführliche und sachliche Beantwortung des Postulats CVP betreffend Sportplätze - Planungssicherheit für unsere Wettinger Vereine bedanken wir uns.

Dass der Gemeinderat eine Integration der Blasmusik Kultur in die Musikschule Wettingen überprüft, erachtet die Fraktion SVP als sinnvoll und unterstützt dieses Postulat.

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