Aarau

Wie weiter für einen sozialen Kanton Aargau

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Die Gruppe „Cédric in den Ständerat“ traf sich am letzten Freitag in Aarau zu einem Gespräch über die Wahlchancen von Cédric Wermuth und über die Möglichkeiten, wie wir unseren Kandidaten in den Ständerat bringen.  Gerade weil die Wahlchance gemäss einer Erhebung der Universität Zürich sehr gut ist, ist es für uns eine echte Herausforderung, dafür zu sorgen, dass diese umgesetzt wird. Da Wermuth im Gegensatz zur politischen Konkurrenz signifikant weniger Geld hat, kann die Wahl nur mit viel persönlichem Engagement und einer aussergewöhnlichen Leistung aus Leidenschaft gewonnen werden.

Glücklicherweise politisierte für die SP in diesem ausgesprochen bürgerlichen Kanton während acht Jahren Pascal Bruderer sehr erfolgreich. Die Aargauer*innen konnten sich selbst überzeugen, dass es für den Kanton gut ist, wenn die Linke mindestens einen der beiden Ständeräte stellt. Nur mit einer gerechten Vertretung der Linken sind die Chancen für eine soziale, weltoffene und solidarische Schweiz intakt.

SP Aargau für gerechte Prämienverbilligung

Da die Linke im Aargauer Parlament mit nur 30 % regelmässig von der rechtsbürgerlichen Übermacht überstimmt wird, war es im Falle der Prämienverbilligung notwendig, die Rechte der Bürger*innen einzuklagen. Mit der Stärkung der SP im Herbst können wir jedoch dafür sorgen, dass sich die Linke im Parlament besser durchsetzen kann. Also nicht einen Rechtsbürgerlichen sondern Cédric Wermuth in den Ständerat wählen. Dieser setzt sich garantiert für gerechte und bezahlbare Krankenkassen Prämien ein!

 Für eine faire Vertretung der 18-45 jährigen
Der Kanton AG war mit Pascal Bruderer, welche die Bevölkerungsgruppe der 18-45 jährigen repräsentierte, sehr gut gefahren. Da diese Bevölkerungsgruppe für die Zukunft des Kantons wichtig ist, sollten wir dafür sorgen, dass auch der neue Ständerat die 18-45 jährigen repräsentiert. Glücklicherweise haben wir mit Cédric Wermuth einen valablen Kandidaten, der nicht nur jung sondern auch fähig ist, für die Herausforderungen der Zukunft, wie Digitalisierung, Umwelt und Soziales, Lösungen zu finden.

Digitalisierung die allen nützt

Die soziale Sicherheit für jene Menschen, welche wegen der digitalen Umwälzung ihren Job verlieren, muss garantiert werden. Die daraus resultierenden Kosten werden durch die zusätzlichen Gewinne finanziert, welche durch die Digitalisierung generiert werden. Ebenfalls ist es klar, dass die zahlreichen neuen Jobs, die zukünftig entstehen, gut bezahlt werden müssen. Die Digitalisierung muss ALLEN und nicht nur WENIGEN Vorteile bringen. Das ist keine Utopie sondern eine zeitgemässe und bürgernahe Forderung. Dafür engagierten sich Daniel Jositsch, Kathrin Scholl und Cédric Wermut an einer sehr gut besuchten Veranstaltung im Aarehof in Wildegg.

Rahmenabkommen Schweiz-EU: Wie weiter für ein soziales Europa?

Die Schweizer Gewerkschaften wollen kein Rahmenabkommen mit der EU mittragen, das den Lohnschutz schwächt. Werden die Gewerkschaften deshalb zum Bremsklotz bei der Weiterentwicklung der Beziehungen der Schweiz mit der EU? Das Gegenteil ist der Fall. Mit einem klaren Bekenntnis zu einem sozialen Europa wird es der Linken gelingen, die neo-liberalen Kräfte zurückzublinden.  

Zu diesem aktuell wichtigsten Thema veranstaltet das Denknetz im Kosmos in Zürich am 23. September 2019 eine öffentliche Veranstaltung. Der St. Galler Ständerat Paul Rechsteiner wird darlegen, dass wir für eine soziale und demokratische EU sind, in welcher die Rechte von Kleinstaaten gewährleistet sind. Grosse Unterstützung für diesen entscheidenden Kampf bekommt das St. Galler Urgestirn im zukünftigen Ständerat, wenn‘s gut läuft, vom jungen Kollegen Cédric Wermuth.

Fest im Schlosspark

An diesem Samstag, 7. September findet im Schlosspark in Aarau ein Wahlfest mit Simonetta Sommaruga, Paul Rechsteiner, Pascal Bruderer Cédric Wermuth, Yvonne Feri und Urs Hofmann statt. Aargauer*innen, die für eine offene, soziale und solidarische Schweiz einstehen, sind herzlich willkommen!

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