Dietikon

Walzer und Wandern - eine Kombi, die klappt

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Eine Reise in die Berge, viel Tanz, Geselligkeit und aktive Erholungstage sind das Erfolgsrezept der Tanzschule Dancer’s Word. Die dritte Tanzreise dieses Jahr führte nach Seefeld und begeisterte alle Teilnehmenden.

Zum Auftakt ein grosses Hallo, ein freudiges Wiedersehen, viel Gelächter schon am ersten Abend in bester Tischgesellschaft und Schwelgen beim 5-Sterne Nachtessen, so gut fing die Tanzreise an. Marcus fordert die Männer schon zu Beginn im Wiener Walzer und für die Flirtstimmung an der Bar sorgte Bodo.

Zehn Paare genossen herrlich unbeschwerte Tanztage in Seefeld. Viel Bewegung war zum Glück garantiert, da musste man auch die Kalorienbomben nicht fürchten. Der erste kulinarische Höhepunkt war schnell im Bauch ganz nach dem Motto: Unseren täglichen Kaiserschmarren gib uns heute.

Sexy Hüften trainierte man im Jive, im Walzer wurde die Haltung gewahrt, Whiskey under the Bridge hiess der launige Linedance-Song, Apérol Spritz im Glas sorgte für noch bessere Laune. Marcus machte aus den guten Tänzer/innen noch elegantere Tanzpaare. Mit grosser Kompetenz und didaktischem Geschick unterrichtete der Profi im Tanzslang und forderte streng, aber mit gewohntem Charme: “Schöne Füsse, grosses T, Gewicht auf links, Damen nach hinten ausfahren, kreu-euzen, eins und hopp-hopp-hopp, spürt den Takt!“ Bald wurden die Fortschritte sichtbar. Dank LKW-Griff bekam der Walzer wienerische Qualität.

Tipps und Tricks, um sich harmonisch auf dem Parkett zu bewegen, gab es zuhauf. Mit Stolz und Freude tanzten die Paare nach den intensiven Tagen nicht nur nebeneinander, sondern auch synchron und gewandt miteinander. Eine Augenweide.

Die Wanderungen in der Gegend um Seefeld waren die reinste Erholung für die beanspruchten Tanzmuskeln. Aber wo sollte man hin? Hochmoor, Lamas, Kneipptour, Geisterklamm oder Rosshütte – that was the question. Oder doch lieber im Waldsee baden? Der Möglichkeiten waren viele.

Lernen und lachen, konzentrieren und entspannen, mal zu zweit und mal gruppenweise, Gerda, Marcus und 20 lebensfrohe, vitale und aktive Mitreisende genossen im Ferienrhythmus eine Ausnahmewoche. Walzern und wandern und die Freundschaften wachsen – ein Wiederholungsrezept.

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