Wettingen

Wahlevent für Helen Suter – Spaziergang ins Wettinger Oberdorf und Aesch

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Ernst Nobs führte eine Gruppe von 25 regenfesten Unentwegten vom Wettinger Dorf durch das Oberdorf ins Aesch und in den "Letzten Batzen". In dem heftigen Regen hielt er sich kurz und wies bloss stichwortartig auf die Bauten hin. Die Geschichten dazu erzählte der bekennende Oberdörfler dann bei Happen und Umtrunk im heimeligen Lokal am Ende des Spaziergangs. In den beiden Quartieren Oberdorf und Esch gab es ein Shoppingcenter, ein Bärewägli, einen kleinen Pont du Gard, einen Eiskeller für die Brauerei im Dorf. Die Geschichten ehemaliger Bewohner verknüpften sich mit den Häusern im Regen: von der Waldfee, vom Lampezehnder, vom Empelihani. Wichtige Aufgaben für die Gemeinde erfüllten der Zeigerchef und dessen Frau, die Fahnenträger und die Bannholzmusig. Ernst Nobs wies auch auf die Grenze zwischen Jura und Mittelland, die längs dem Esch trennscharf zu sehen ist, und dokumentierte die Autonome Republik Oberdorf, deren Augustfeiern legendär geworden sind. Die anwesende Gemeinderatskandidatin Helen Suter hat selber auch einem Quartierverein in Wettingen zu neuem Leben verholfen, die EVP setzte mit dem Spaziergang erneut einen Scheinwerfer auf das Quartierleben.

MLR

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