Untersiggenthal

„Viva la Musica“ – Konzert des Männerchor Untersiggenthal

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Männerchor beim Eröffnungslied

Männerchor beim Eröffnungslied

Nach dem Einmarsch des Chores richtete die katholische Gemeindeleiterin Lara Tedesco Grussworte zu den anwesenden Zuhörern. Zur Eröffnung des Konzertes am 26. Oktober in der Kath. Kirche Untersiggenthal erklang das Lied „Viva la Musica“. Gleich beim ersten Ton sprang die Begeisterung der Dirigentin auf die Sänger über.

Präsident Albert Hitz begrüsste viele Zuhörer, befreundete Männerchöre, Gönner und Passivmitglieder und kündigte die Liedvorträge des ersten Blockes an. „Das Elternhaus“ besang, wie wichtig es ist ein Elternhaus zu haben, es auch zu schätzen und sich seiner auch noch später daran zu erinnern. „Lebe dein Leben“ – Wie wichtig ist es sein Leben in allen Lebensituationen zu geniessen, neugierig zu sein auf das Leben. Die Bande der Liebe erhellen, was dunkel und trübe! Eugen Spiridonov begleitete die Sänger zum Lied „L’Amur“ in rätoromanisch. Die Liebe ist wie Wasser, das kommt und wieder geht. -

Albert Hitz kündigte das Bläserensemble Untersiggenthal, bestehend aus Urs Umbricht, Werner Eichenberger,  Lionel Marclay, Felix Rohner und Markus Küng an. Sie spielten zum zweiten Block: „A Trumpet fanfare“ von Martin Scherbacher, „Walking in the Air“ aus der Filmkomödie The Snowman. Zwei Evergreens der Beatles John Lennon und Paul McCartney mit den Titeln „“Hey Jude“ und Yesterday gefielen den Zuhörern besonders.

Mit dem Volkslied „Das Glöckchen“ aus Russland brachte der Chor à cappella eine Liebesgeschichte dem Publikum dar. Zum ersten Mal wurde den Zuhörern das sehr stimmungsvolle „Ave Maria“ von Giulio Romano Caccini (1551-1618) vorgetragen. Der Klang und die feierliche Präsentation passten sehr zum Kirchenraum. Ein Stimmungswechsel erfolgte dann mit dem beiden Liedern „Es lebe die Liebe“ von Robert Stolz und „Im Weinparadies“ von Robert Pappert. Alle Vorträge wurden begleitet vom Pianisten. Somit endete der offizielle Teil. Nach dem Schlussapplaus wurde die Dirigentin Liuba Chuchrova vom jüngsten Sänger mit Blumen beschenkt und Eugen Spiridonov erhielt einem feinen Tropfen aus dem Siggenthal.

Als Zugaben erhielten die Anwesenden à cappella gesungen den Spirituel „Rock my soul“. Dem begeisterten Publikum sagten die Sänger Dank für ihr Erscheinen mit „Danke schön und auf Wiedersehn“. Zum gemütlichen Beisammensein traf Mann und Frau sich im Pfarreizentrum. Der Chor hofft somit auf weitere begeisterte Zuhörer bei nächster Gelegenheit.  Für die Dirigentin Liuba Chuchrova war es das 8. Jahreskonzert. – Viva la musica!“ (hw)

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