Gnadenthal (Niederwil)

Vereinsreise Josefsverein

megaphoneLeserbeitrag aus Gnadenthal (Niederwil)Gnadenthal (Niederwil)
..

Reise nach Solothurn Altstadt und Verenaschlucht

Pünktlich um 12.30 Uhr treffen 31 Mitglieder und Freunde auf dem Dorfplatz ein. Unser Mitglied Josef Huber entführt die gut gelaunte Reiseschar mit seinem gelben Postauto westwärts über Wiedlisbach nach Solothurn. Während in St. Niklaus die Wandergruppe aussteigt und zur Verenaschlucht geht, fahren die restlichen Teilnehmer direkt zum Ausgang Rüttenen. In der Schlucht erleben die Besucher ein kleines Wunderwerk der Natur mit einem zurzeit ruhigen Bach inmitten mächtiger Felswände. Der Fussweg führt an Gedenktafeln wichtiger Solothurner Bürger vorbei, über romantische Brücken und zum Teil durch enge Passagen zur am Ende gelegenen Einsiedelei. Da befindet sich auf engstem Raum die Martinskapelle (siehe Bild), die ganz in eine Höhle hinein gebaute Verenakapelle und das Eremitenhaus, heute bewohnt von einer Frau. Gemäss einer Legende soll die Hl Verena hier gelebt haben, bevor sie nach Zurzach weiter zog. Dank gutem Wetter können Alle die verdiente Erfrischung in der romantischen Gartenwirtschaft des Rest. Einsiedelei geniessen. Nächstes Ziel ist die Altstadt von Solothurn. Sie gilt als Barockstadt an der Aare, Stadt der 11 Brunnen und Stadt der Kirchen. Herausragend sind die St. Ursen-Kathedrale, erbaut im 18. Jahrhundert vom Architekten Pisoni aus Ascona, und die barocke Jesuitenkirche. Als meisterhafter Festungsbau ist das Baseltor hervor zu heben. Sehr angenehm ist das Schlendern durch die autofreien Gassen und am Aareufer. Schöne Gartenwirtschaften laden zum Verweilen ein. Mit vielen Eindrücken verlassen wir Solothurn. Leider geraten wir auf der Autobahnzufahrt in einen riesigen Stau. Grund ist ein Unfall auf der Autobahn im Raume Wangen a/Aare. Unser Reiseleiter Josef Jeker findet eine Ausweichroute die uns durch bekannte und unbekannte Dörfer nach Kölliken führt. Von hieraus geht's auf der normalen Route heimwärts. Im Café Lohren, Fischbach-Göslikon, machen wir etwas verspätet den obligatorischen Halt, wo wir mit Speis und Trank ausgezeichnet bedient werden. So geht ein schöner Tag zu Ende. Herzlichen Dank den Organisatoren, im Besonderen aber gilt der Dank unserem Chauffeur und Gönner Josef Huber, der uns eine erlebnisreiche Fahrt geschenkt hat. (gjg)

Meistgesehen

Artboard 1